Aktuelles

Reli Podcast Andacht 1 von am 02.04.2020

Zu Zeiten, in denen das schulische Miteinander so ganz anders ist, möchten eure Religionslehrerinnen und –lehrer euch weiterhin begleiten.

WWG-Reli-Podcast Folge 1
In der ersten Folge des Reli-Podcast überlegen wir, mit welchen Perspektiven wir in die Zukunft blicken können.

Regionalwettbewerb Jugend forscht und Schüler experimentieren von Dr. A. Stingl und A. Weidinger am 25.03.2020

Um die Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus zu minimieren, fanden in diesem Jahr die größten bayerischen Regionalwettbewerbe „Schüler experimentieren“ und „Jugend Forscht“ im Staatlichen Beruflichen Zentrum Bamberg am 05. bzw. 06.03. unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Was die Franken schon seit jeher wussten, nämlich dass das ein oder andere kalte „Seidla“ gut für die Gesundheit ist, konnte Lisa Hilbrig (Q12) nun endlich auch mit ihren wissenschaftlich fundierten „Untersuchungen von Hopfenextrakten für die mikrobielle Stabilisierung von Lebensmitteln“ belegen. Ihr gelang es, die hemmende Wirkung der im Harz des Hopfens enthaltenen Bitterstoffe auf das Wachstum grampositiver Bakterien stichhaltig zu beweisen. Daraus konnte sie aber nicht nur ableiten, dass der maßvolle Genuss fränkischer Hopfenschale der Gesundheit zuträglich ist, sondern auch, dass sich daraus ein geschmacksneutrales und natürliches Konservierungsmittel für Salate oder Milchshakes herstellen lässt.

Justus Ködel (Q11) hingegen hatte dem Plastikmüll erneut den Kampf angesagt. Angespornt von der Forschungsarbeit des letzten Jahres gelang es ihm „innovative, nachhaltige Biokunststoffe der Zukunft“ umweltschonend herzustellen und diese bis zur Marktreife zu führen. Angestachelt von rituellen Praktiken der Mayas konnte er außerdem nicht nur eines ihrer bedeutendsten Farbpigmente wiederbeleben, sondern es in chemisch veränderter Form in allen Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Wissenschaftlich fundiert konnte er beweisen, dass diese Pigmente als Zusätze seiner neuen Verpackungsfolien das vorzeitige Verderben von Lebensmitteln verhindern können und als Lackanstriche auch Häuser vor Bränden schützen können.

 

Im Nachwuchsbereich Schüler experimentieren von Jugend forscht gingen Norah Herrmann (8d) und Michael Holzbeierlein (8n) mit ihrem Projekt „berührungsempfindlicher Roboterarm“ der Frage nach, wie einer Robotersteuerung möglichst einfach, ohne umfangreiche Sensorik, Berührungsreize vermittelt werden können. Norah und Michael konnten zeigen, dass dies durch eine kontinuierliche Überwachung und Auswertung der Lastkurven der Motorsteuerung möglich ist. Gerät ein Mensch in den Gefahrenbereich eines Roboterarms, so ändert sich bei Kollision schlagartig die Lastkurve der Motoren. Ein Vergleich mit der in der Robotersteuerung hinterlegten Lastkurve vermittelt der Robotersteuerung nahezu zeitgleich die Störung. Die Maschine kann damit sehr schnell reagieren, stoppen, sich zurückziehen oder Alarm auslösen. Am selbst gebauten Modell kann beispielhaft in verschiedenartigen Lastzyklen nachgewiesen werden, dass mit dieser Idee ein Roboterarm sogar auf Berührungsreize reagieren kann. Dies ist ein weiterer Schritt hin zu kollaborativen Assistenzsystemen, eine Verbesserung der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Aufgrund ihrer hervorragenden Arbeiten wurden unsere Jungforscher mit dem 1. Platz im Fachbereich Biologie, Chemie und Arbeitswelt ausgezeichnet und dürfen unsere Schule beim Landeswettbewerb in München bzw. Regensburg vertreten. Herzlichen Glückwunsch dafür!

Justus Ködel wurde zusätzlich der Sonderpreis Chemie von der Dr. R. Pfleger GmbH Bamberg verliehen.

Nora Herrmann und Michael Holzbeierlein konnten zusätzlich am Wettbewerbstag einen Schulpreis der REHAU AG in Höhe von 500€ entgegen nehmen.

Hinsichtlich dieser tollen Ergebnisse hat die Jury des Regionalwettbewerbs Jugend forscht unsere Schule in diesem Jahr für den bayernweit vergebenen Preis „Bayerische Forscherschule des Jahres 2020“ vorgeschlagen. Für diesen vom Sponsorpool Bayern vergebenen Sonderpreis auf Landesebene wird bei jedem der zwölf bayerischen Regionalwettbewerbe eine Schule nominiert, die sich in besonderer Weise um die Idee von Jugend forscht und das Engagement in der Förderung junger MINT-Talente verdient gemacht hat.

v.l.n.r.: Dr. Michael Bail, Wettbewerbsleiter Jugend forscht, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Vorsitzende Oberfranken Offensiv e.V., Volker Plotz, Personalleiter Standort Pegnitz, KSB SE & Co. KGaA, Norah Hermann, Michael Holzbeierlein, v.l.n.r.: Dr. Michael Bail, Wettbewerbsleiter Jugend forscht; Volker Plotz, Personalleiter Standort Pegnitz, KSB SE & Co. KGaA; Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Vorsitzende Oberfranken Offensiv e.V. ; Lisa Ellen Hilbrig; Dr. Ewald Maier, v.l.n.r.: Dr. Michael Bail, Wettbewerbsleiter Jugend forscht; Volker Plotz, Personalleiter Standort Pegnitz, KSB SE & Co. KGaA; Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Vorsitzende Oberfranken Offensiv e.V. ; Justus Felix Ködel; Dr. Ewald Maier,

Biologie bilingual trifft Uni Bayreuth... von Eva Greger am 24.03.2020

... - praktisches Arbeiten im Genlabor

Das Angebot der Universität Bayreuth für einen Besuch im Genlabor konnten die Schülerinnen und Schüler der bilingualen Biologie-Klasse der 9. Jahrgangsstufe Anfang März wahrnehmen. Dabei entnahmen sie ihre eigene DNA aus Mundschleimhautzellen, isolierten diese und machten sie mittels Gelelektrophorese sichtbar – und das ganze auf Englisch. Dank der anschaulichen Aufarbeitung bereitete die Durchführung in der Fremdsprache aber nur wenige Schwierigkeiten – vielen Dank dafür!

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Diercke Wissen 2020: Caterina und Attila sind unsere Champions! von Frank Leiber am 12.03.2020

Diercke Wissen 2020 - der größte deutsche Geographiewettbewerb – fand wieder statt und das WWG war natürlich dabei!

In der Kategorie „Diercke Wissens-Junioren“ knobelten alle Fünftklässler*innen an Aufgaben wie z. B. „Viele Menschen verbringen ihren Badeurlaub an den Küsten Spaniens, Italiens und Griechenlands. Schreibe den Namen des Meeres auf, an dem diese Strände liegen!“ oder „Südlich von Europa liegt der Kontinent Afrika. Notiere den Namen des Kontinentes, der südlich von Afrika liegt!“. Letztlich setzte sich Attila Popp aus der Klasse 5c sehr souverän durch und darf sich über eine Urkunde, eine große Weltkarte sowie einen Wasserball-Globus freuen.

In der Kategorie „Diercke Wissen 2020“ wurde der Schulsieger in zwei Runden ermittelt. Zunächst bearbeiteten alle Zehntklässler*innen die Aufgaben aus den Kategorien Deutschland, Europa, Welt, allgemeine Geographie und Kartenaufgabe. Hierbei brüteten die WWGler*innen über Aufgaben wie „Schreibe den US-Bundesstaat auf, den man nur auf dem Wasser- oder Luftweg erreichen kann!“, „Der gesuchte Name bezeichnet einerseits einen Namensteil eines fruchtigen Getränkes, andererseits eine Mittelmeerinsel im Golf von Neapel.  Schreibe den Namen der Insel auf!“ oder „Schreibe den Fachbegriff auf für das Aufzeichnungsgerät für Bodenerschütterungen bei Erdbeben!“. Die Klassensieger*innen aller zehnten Klassen traten anschließend zum großen Schulfinale an. Mit umfassendem Geographiewissen ging Caterina Jedeck aus der Klasse 10cm letztlich als Finalsiegerin hervor und ist nun ebenfalls stolze Besitzerin einer Urkunde, einer großen Weltkarte und eines Wasserball-Globus. Caterina Jedeck vertritt das WWG beim Bayernentscheid des Diercke WISSEN 2020 – Wettbewerbs.  

Die Schulfamilie des WWG gratuliert den beiden Geographie-Champions herzlich und drückt Caterina Jedeck für die nächste Runde im Bayernentscheid feste die Daumen. 

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Schultour Demenz im Profilfach Psychologie von Kerstin Renk und Inge Weckel am 10.03.2020

Die beiden Psychologiekurse erhielten in Person von Hans-Dieter Mükschel von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Landesverband Bayern e.V. die Gelegenheit, im Rahmen der „Schultour Demenz“ Kenntnisse zu diesem Thema aufzubauen bzw. zu erweitern.

Unter Demenz versteht man ein Muster von Symptomen, das viele verschiedene Ursachen haben kann. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste dieser Ursachen, darf also nicht fälschlicherweise mit Demenz gleichgesetzt werden. Das Hauptmerkmal einer Demenz ist eine Verschlechterung von mehreren geistigen Fähigkeiten im Vergleich zum früheren Zustand. Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Demenz auftritt.

In Deutschland leiden etwa 1,6 Millionen Menschen an einer Demenz. Jedes Jahr erhöht sich die Anzahl um ca. 40.000 weitere Personen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Schülerinnen und Schüler im Laufe ihres Lebens im Bekannten- oder Verwandtenkreis eine Demenzerkrankung miterleben, ist somit recht hoch.

In einem interaktiven Vortrag konnten die Schülerinnen und Schüler nachempfinden, welchen aufwühlenden Gefühlen ein Demenzerkrankter in alltäglichen Situationen begegnet – von Verwirrtheit und Stress bis hin zu Verzweiflung und Wut.

Der Vortrag wurde mit praktischen Tipps und Hilfestellungen zum Umgang mit Demenzerkrankten abgerundet. Auch Do’s und Don’ts wurden gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet.

Durch ihre Teilnahme an der „Schultour Demenz“ sollen die Jugendlichen nun qualifiziert auf Fragen zum Thema „Demenz“ antworten können und andere im Umgang mit Betroffenen beraten können.

Wir bedanken uns herzlich!

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1. Platz im Robot-Game FLL-Semifinale von Andreas Stingl und Ines Günther am 02.03.2020

Bereits im Dezember 2019 konnte unser Robotik-Team LEGOminati den Regionalwettbewerb der FLL in Kulmbach klar mit einem fulminanten Robot-Game gewinnen und damit zum dritten Mal in Folge eines der 8. Europäischen Semifinale der weltweit ausgetragenen First Lego League erreichen.

 

Neben den Kategorien Robot-Design, Teamwork und Forschung haben wir uns in diesem Jahr ganz gezielt auf das Robot-Game vorbereitet, das öffentlich in einem Hörsaal der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg vor einem breiten Publikum technikinteressierter Menschen unter dem strengen Auge von sechs Schiedsrichtern und einem Oberschiedsrichter ausgetragen wurde. Nachdem Norah Herrmann, Michael Holzbeierlein, Leon Decker, Timo Geier, Florian Weiss und Nico Trautmann am Vormittag tapfer alle anderen Kategorien bewältigt haben, fiebern beim Mittagessen bereits alle dem Herzstück der Veranstaltung, dem Robot-Game, entgegen. 19 Teams, überwiegend aus dem süddeutschen Raum, vom Allgäu, bis Borken in Nordrhein-Westfalen sind am Start. Leon Wolf vom WU Video folgt dem WWG-Team auf Schritt und Tritt, um das Geschehen für die Nachwelt zu dokumentieren.

 

In drei Vorläufen müssen auf einem etwa 3-m²-großen Tisch von der vorher selbst gebauten und programmierten Maschine, autonom in 2:30 Minuten möglichst viele Punkte gesammelt werden. Es befinden sich immer zwei Spielfelder nebeneinander, so dass zwei Teams „gegeneinander“ spielen können. Auch in diesem Jahr gibt es eine Gemeinschaftsaufgabe: eine Brücke, welche beide Spielfelder verbindet. „On top“ ist nur Platz für eine Maschine. Der Roboter der Mannschaft, welcher zuerst die Brücke erklimmt und die beiden Fahnen hissen kann, sammelt maximal 55 Punkte für das eigene Team. Um 13:15h treten die LEGOminati zum ersten Vorlauf gegen die GB Robotchamps vom Gymnasium Buchloe an.

 

Zunächst ein perfekter Lauf, unsere Maschine (Putzi) findet selbstständig sicher alle Aufgaben, löst den Stau auf, lässt die Oma schaukeln, betätigt den Kran, hangelt sich mit unserem Kantenfolgealgorithmus zielstrebig zur Brücke vor. Wir freuen uns schon – full run – aber das Gyroskop, welches der Maschine das Erreichen der Brücke signalisieren soll, hat die Kalibrierung verloren. Die Maschine ist damit „blind“ und fährt zur Belustigung der Zuschauer und zur Verblüffung unserer „Gegner“ zielstrebig über die Brücke ins gegnerische Spielfeld. Hier ist unsere Maschine natürlich völlig orientierungslos. Die „Amokfahrt“ endet am total zerlegten Baummodell der GB Robotchamps. Wir sind schon auch ein bisschen bestürzt – aber, auch wenn wir der Maschine ein bisschen künstliche Intelligenz eingehaucht haben, auf unbekanntem Terrain ist der Computer eben doch nur ein „Hochgeschwindigkeitstrottel“. Wir entschuldigen uns, die Robotchamps kriegen die verlorenen Punkte für den Baum erstattet, wir kurieren unser Gyroskop, lachen noch ein bisschen und stellen fest, dass wir trotz des kleinen Missgeschickes nach der ersten Runde punktgleich mit der Allgäu-Robotics das Robot-Game anführen.

 

Um 14:25h, zweiter Vorlauf, diesmal gegen das Team Connect Line SR vom Gymnasium Feuchtwangen. Leon Decker (9n) und Timo Geier (9n) arbeiten routiniert, sicher und schnell und schicken „Putzi“ immer wieder auf Punktejagd. Ein paar kleine Punkte gehen verloren. Am Schluss wird es eng. Beide Maschinen setzen an, die Brücke zu erklimmen. Doch unsere Maschine Putzi ist wenige Sekunden schneller, besetzt die Brücke, klammert sich nahezu unverrückbar fest und holt wichtige 500 Punkte für das Scoring. Auch der 3. Vorlauf verläuft ähnlich gut. In einem Parallelmatch haben die HogyBots vom Hohenstaufen-Gymnasium in Göppingen in der Zwischenzeit 520 Punkte erzielt und stehen vor der Endrunde der besten 4 Teams knapp vor unseren LEGOminati

 

Um 16:45h, die beiden Robot-Game Halbfinale. Unser Team gegen die Allgäu-Robotics vom Allgäu Gymnasium in Kempten. Bereits am Spielfeld stehend fällt Leon Decker auf, dass an unserer Maschine ein kleines, aber wichtiges Bauteil fehlt. Michael Holzbeierlein (8n) rennt ins Teamlager und besorgt in Windeseile ein Ersatzteil von unserem Tisch, an welchem Co-Coach Ines Günther, die gute Seele des Teams, seit Stunden geduldig Wache hält. Die Maschine wird gerade noch rechtzeitig repariert und auf geht’s – Team und Maschine holen 515 Punkte - die LEGOminati stehen im Finale des Robot-Games im direkten Vergleich mit den HogyBots, die im Parallelmatch das Team Systemadministrator vom Gymnasium Unterrieden Sindelfingen knapp niedergerungen haben. Jetzt noch 2 Läufe – im Finale werden die Platten getauscht – damit jedes Team gleiche Bedingungen hat. Und ab. Zur Verärgerung von Coach Dr. Stingl werden in beiden Finalläufen plötzlich jeweils 20 Strafpunkte gegen das WWG-Team vergeben. Coach Stingl beschwert sich beim Oberschiedsrichter, man kann das geben, muss man aber nicht, die anderen Teams machen das auch so.

 

Es herrscht eine große Verunsicherung, die Punktestände werden nicht mehr öffentlich bekannt gegeben, „man wolle die Spannung hochhalten“. Die Nerven liegen ziemlich blank. Am Ende zeigt sich aber, dass sich unsere Schüler trotz Strafpunkte klar durchsetzen konnten und damit zum ersten Mal den Pokal des Besten Robot Games eines FLL-Semifinals nach Bayreuth holen können – ein toller Erfolg – der natürlich gefeiert werden muss (siehe Ergebnisliste und Bilder). Auch in der Kategorie Roboter-Design konnte ein erfreulicher dritter Platz erreicht werden. Leider wurde unser Team in den Kategorien Teamwork und Forschung nicht ganz so gut bewertet, sodass unsere Schüler in der Gesamtwertung auf den undankbaren 5. Platz abgedrängt wurden.  Schade, wir wären gerne zum Europafinale gefahren und wären sicher auch ein würdiger „Gegner“ für die anderen europäischen Teams gewesen. Vielleicht ein andermal. Wir haben schließlich noch viele Ideen, die wir auch gerne umsetzen wollen.

 

LEGOminati – we have no fear at heart.

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Ergebnisse können hier eingesehen werden:

RobotGameScore.pdf

Totalevaluation.pdf

 

 

Kinobesuch der Klasse 6a – „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ von Patrick Marx im Namen der Klasse 6a am 26.02.2020

Kurz vor den Faschingsferien besuchte die Klasse 6a mit ihrer Klassenleiterin Frau Klein das Cineplex in Bayreuth. Dort schauten sie sich den Film der Regisseurin Caroline Link „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ nach dem gleichnamigen Roman von Judith Kerr an.

Der Film handelt vom Leben der 9-jährigen Anna Kemper, das sich im Jahr 1933 von Grund auf ändert. Ihr Vater Arthur Kemper ist ein bekannter Journalist und Theaterkritiker und muss nach der Machtergreifung Hitlers Berlin verlassen und in die Schweiz flüchten. Anna, ihr 12-jähriger Bruder Max und ihre Mutter Dorothee folgen ihm kurze Zeit später. Es bleibt kaum Zeit zu packen und Anna muss ihr geliebtes Stoffkaninchen zurücklassen. Anna stellt sich später vor, wie Hitler mit ihrem Kaninchen spielt, daher kommt auch der Filmtitel. Die Kinder leben sich gut in der Schweiz ein und finden neue Freunde. Ihr Vater kann jedoch nicht mehr journalistisch arbeiten, da die Verlage um ihre politische Neutralität bemüht sind. So gerät die Familie in finanzielle Schwierigkeiten und zieht nach Paris weiter. Den Kindern fällt es anfangs schwer, die fremde Sprache zu lernen, doch langsam gewöhnen sie sich an das Leben in Frankreich. Der Vater arbeitet in Paris zunächst für eine Emigrantenzeitung. Durch die französische Wirtschaftskrise müssen die Verlage aber sparen, und er kann immer seltener seine Arbeiten veröffentlichen. Die finanzielle Not wird immer größer. Als der Vater ein vielversprechendes Angebot aus England erhält, packt die Familie erneut die Koffer. Der Film endet mit dem Umzug nach London, wo die Familie endlich aufatmen kann.

Allen Schülern hat der Film sehr gut gefallen. Nun freut sich die Klasse 6a darauf, den Bestseller von Judith Kerr als Unterrichtslektüre zu lesen.

Die Narren sind los... von am 20.02.2020

Die ersten Impressionen des Unterstufenfaschings 2020 können Sie hier sehen...

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Wahre Torflut beim diesjährigen WWG-Cup von Sebastian Lattermann am 20.02.2020

 

Wahre Torflut beim diesjährigen WWG-Cup

Diesjähriger WWG-Cup der 5., 6. Und 7. Klassen des WWG wieder ein voller Erfolg

 

Beim WWG-Cup des Schuljahres 2019/20, der wie jedes Jahr in der Oberfrankenhalle und im Sportzentrum stattfand, gab es strahlende Gesichter, was an fairen Duellen und jede Menge Toren lag.

Die Spiele waren spannend und fair, die Stimmung auf den Rängen sorgte für gute Laune. Auch die Neuauflage des schulinternen Turniers war eine gelungene Sache. Die fünften Klassen, die sechsten Klassen und die siebten Klassen lieferten sich unter der Leitung von Sportlehrer Sebastian Lattermann hart umkämpfte Partien und spielten den jeweiligen Jahrgangsstufen-Sieger untereinander aus. Passierte im Eifer des Gefechts doch mal ein Foulspiel, so kamen die beiden Schiedsrichter Jan Heinrich (11.Klasse) und Milan Palme (10.Klasse) zum Einsatz. Die Siegerehrungen wurden standesgemäß von Schulleiter Hans-Dieter Sippel durchgeführt. Ein großer Dank gilt auch der Sportfachschaft, ohne die die Umsetzung so nicht möglich gewesen wäre.

 

Beim Turnier der 5.Klassen, welches am Mittwoch (12.02.2020) stattfand, setzte sich letztlich verdientermaßen die Klasse der 5a durch. In einem packenden Finale besiegte sie die Mannschaft der 5b und konnte sich den goldenen Pokal sichern. Den dritten Platz und damit den Sprung aufs Treppchen holte sich die Klasse 5c, welche im „kleinen Finale“ die 5e schlug.

 

Das Turnier der 6.Klassen, das bereits am Dienstag (11.02.2020) ausgetragen wurde, entschied die Klasse 6d für sich. Im Finale konnte das Team der 6d die Mannschaft der 6c besiegen und darf sich nun „WWG-Cup-Sieger 2019/20“ nennen. Den tollen dritten Platz und somit die Bronzemedaille holte sich die Mannschaft der Klasse 6e.

 

Der letzte Turniertag (Donnerstag, 13.02.2010) gehörte den siebten Klassen. Auch hier wurde toller Fußball gezeigt. Am Schluss des Wettkampfes triumphierte die 7a, die durch eine hervorragende Mannschaftsleistung ohne Punktverlust blieb und im Finale die 7e deutlich bezwingen konnte. Der dritte Platz ging an das Team der 7b, das im Spiel um Platz 3 gegen die Klasse der 7c die Oberhand behielt.

 

Siegerteam der 5a: Moritz Gindel, Maxim Günther, Keanu Schlecht, Ben Strigel, Dennis Bayer, Mussard Mansour, Noah Herold, Jakob Biertümpfel, Henry Wuttke Siegerteam der 6d: Levi Schmidt, David Sommerer, David Schlickau, Leopold Tost, Abu Mahamadou, Dennis Halser, Sven Knoll, Jonas Schmidt, Ashley Wagner Siegerteam der 7a: Freddy Schwarz, Finn Weißkopf, Severin Brandt, Leon Pöhnlein, Mika Bauer

Skikurs Radstadt von Markus Hamann am 18.02.2020

Auf ins Skilager!

Nachdem wir uns, d.h. die Klasse 7a und 7c des WWG Bayreuth, am Sonntag, dem 02.02.2020 um 9 Uhr auf dem Volksfestplatz getroffen und unser Gepäck und die Skiausrüstungen im Bus verstaut hatten, fuhren wir los in Richtung Radstadt/Österreich.

Uns begleiteten Frau Genser, Herr Hamann, Herr Lattermann, Herr Karaca und Herr Tscheuschner als Skilehrer und Betreuer für die kommenden Tage. Nach ein paar kurzen Pausen und einer langen Fahrt kamen wir endlich am Simonyhof in Radstadt an. Wir bezogen gleich unsere großen und schön eingerichteten Zimmer und genossen den ersten Schnee dieses Winters. Anschließend ging es in den gemütlichen Speisesaal des Simonyhofs, in dem wir drei fantastisch leckere Gänge genießen durften. Gestärkt von dem guten Essen verbrachten wir den restlichen Abend in unseren Zimmern und fielen bald erschöpft in unsere warmen und weichen Stockbetten.

Als wir uns am nächsten Morgen nach einem leckeren Frühstück mit Lunchpaketen ausgerüstet auf den Weg zur Skipiste machten, stieg die Aufregung! Wir schnallten uns die Skier an und nun stand dem Skifahren endlich nichts mehr im Wege! Mit Hilfe unserer Skilehrer wurden wir in unsere Gruppen aufgeteilt. Die Anfänger begannen gleich an Ort und Stelle am Übungshang die Grundlagen des Skifahrens zu erlernen, während die Fortgeschrittenen und die Profis gleich mit den Liften zu höher gelegenen Pisten fuhren. Nach einem tollen, wenn auch sehr regnerischem ersten Tag ging es am späten Nachmittag wieder zurück zum Simonyhof, wo wir nach einem köstlichen Abendessen die Möglichkeit hatten, den Abend mit Spielen und viel Spaß ausklingen zu lassen.

Am Dienstag brachen wir zu einem weiteren Skitag auf. Leider war das Wetter nicht so gut und es stürmte und schneite ziemlich stark. Trotzdem ließen wir uns den Spaß nicht nehmen und verbrachten einen tollen Tag auf der Piste.

Am Mittwoch fuhren wir nur einen halben Tag Ski, da wir Zeit zum Erholen und Einkaufen, d.h. zum Auffüllen unserer Getränke- und Naschvorräte brauchten. Außerdem veranstalteten wir an diesem Vormittag einen Wettbewerb zum ordentlichsten, gastfreundlichsten und bestechensten Zimmer. Die Jury, d.h. unsere Lehrer sollten neben einem möglichst ordentlichen und sauberen Zimmer mit Showeinlagen und leckeren Bestechungen gnädig gestimmt werden. Das Siegerzimmer wurde mit Leckereien belohnt. Am Nachmittag ging es wieder auf die Piste. Auch an diesem Tag stürmte es sehr. Doch das tat unserem sportlichen Eifer keinen Abbruch. Diesen Abend ließen wir mit einem gemütlichen Spieleabend im Gemeinschaftsraum ausklingen.

Am Donnerstag fuhren wir wieder den ganzen Tag - diesmal bei herrlichstem Kaiserwetter - Ski und abends erwartete uns das Highlight der Woche, das Karaoke-Singen. Dort sangen wir mit unseren Lehrern und die Stimmung war spätestens nach dem Lehrerrap der Wahnsinn!

Am Freitag vor dem letzten Skifahren, mussten wir leider schon unsere Koffer packen. Nach einem großartigen letzten Skitag bei strahlendem Sonnenschein und viel Spaß im Schnee, fuhren wir wieder nach Hause.

Es war wirklich eine tolle Woche, in der wir viel lernen durften, aber auch viel Spaß miteinander und mit unseren Lehrern hatten.

Lauren und Jule, Klasse 7c

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Jungenmannschaft der Altersklasse III Bayerischer Vizemeister im Eisschnelllauf von Sebastian Fleßa & Richard Tscheuschner am 16.02.2020

Auch dieses Jahr waren die Eisschnelllaufmannschaften des WWG beim Landesfinale wieder sehr erfolgreich. Die Jungen der Wettkampfklasse III mit Finn Ponater (7c), Daniel Voronov (8b), Ilias Burbach (8c), DominikBuxmann (9c) und Daniel Steinbeck (10eo) konnten mit einem sehr knappen Vorsprung von 0,06 s einen sehr guten 2. Platz belegen. Dabei erzielte Daniel Steinbeck mit 11,68 s die beste Zeit aller Teilnehmer über die 100m-Strecke.

Die Jungen der Altersklasse IV mit Joshua Apel (5b), Leon Reim (6b), Maxim Ebel (6c),  Dennis Halser (6d) und Paul Gröbner (6e) erzielten den 6. Platz.

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WWG erfolgreich beim Planspiel Börse von Ute Hupfer am 14.02.2020

Auch dieses Jahr waren Teams des WWGs beim Planspiel Börse erfolgreich: Das Team „Wir wollen gewinnen“ (aus der Klasse 10dn: Max Bogomolov, Paul Pfitzner, Benedikt Trassl, Jakob Rank, Paul Zimmermann) belegte in der Depotgesamtwertung Platz 5, das Team „Arm aber sexy“ (aus der Klasse 10b: Maybrit Zeiske, Nova Engelhardt, Ronja Keller, Olivia Schneider, Luisa Schubert) konnte sich sogar über den 3. Platz in dieser Kategorie freuen.

In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ haben sich die „Asphalt-Antilopen“ (aus der Klasse 10b: Theo Paulick, Enes Daglioglu, Lukas Wild, Lucas Helgert, Tim Matuschewski) ebenfalls einen 3. Platz erspielt.

Beim Planspiel Börse haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit einem fiktiven Startkapital von 50.000 € in ihrem Depot Kauf- und Verkaufsaufträge mit realen Kursen durchzuführen. Dabei hatten sie eine Auswahl von 175 verschiedenen Wertpapieren.

Aus der Presseinformation der Sparkasse Bayreuth ist zu entnehmen:

„Der DAX (Deutsche Aktienindex) erreichte während der Spielzeit den höchsten Stand des Jahres 2019. Am 11. Dezember 2019 endete nach elf Wochen die 37. Spielrunde des Planspiels Börse. Genau 578 Schülerinnen und Schüler von Gymnasien und Realschulen aus der Stadt und dem Landkreis Bayreuth und 23 Studenten versuchten mit ihrem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro Gewinne zu erzielen. Der Wettbewerb dauerte vom 25. September bis 11. Dezember 2019. […]

Wolfram Münch [Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bayreuth] gratulierte den Schülerinnen und Schülern: „Es waren elf aufregende Wochen für Sie. Trotz politischer Spannungen, wie dem Handelskonflikt zwischen USA und China oder dem Hin und Her über den ungeordneten Austritt Großbritanniens aus der EU, überwog der Optimismus an den Aktienmärkten. Der deutsche Leitindex DAX erreichte bis Jahresende seinen Höchststand. Und so erzielten 53 unserer 130 Schülerteams fiktive Gewinne.

„Sie haben in dieser turbulenten Börsenphase viel gelernt und waren sehr erfolgreich. Dazu gratuliere ich Ihnen allen herzlich und zeichne Sie dafür heute mit Urkunden und Geldpreisen aus“, erklärte Münch bei der Auszeichnung.“

Wir bedanken uns bei der Sparkasse Bayreuth, dass sie uns die Teilnahme am Planspiel Börse wieder ermöglicht hat.

Platz 3 Gesamtwertung: Arm aber sexy (Klasse 10b): Maybrit Zeiske, Nova Engelhardt, Ronja Keller, Olivia Schneider, Luisa Schubert Platz 5 Gesamtwertung: Wir wir wollen gewinnen (Klasse 10dn): Max Bogomolov, Paul Pfitzner, Benedikt Trassl, Jakob Rank, Paul Zimmermann Platz 3 Nachhaltigkeit: Asphalt-Antilopen (Klasse 10b): Theo Paulick, Enes Daglioglu, Lukas Wild, Lucas Helgert, Tim Matuschewski

Voller Erfolg – DKMS-Registrierungsaktion am WWG von Katharina Haude am 07.02.2020

Am Dienstag, 04.02.2020, dem Weltkrebstag, führte das WWG Bayreuth für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe eine DKMS- Registrierungsaktion durch. Aufgrund des erfolgreichen Aktionstages im April 2014 (der KURIER berichtete) mit 222 Registrierungen war es nach sechs Jahren wieder soweit, eine Aktion für die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) an der Schule durchzuführen. Eine Woche vorher erarbeiteten die Schüler im Rahmen des Deutsch- und Religions- bzw. Ethikunterrichts bereits umfangreiche Informationen zum Thema Leukämie und Stammzellenspende. In einem verpflichtenden Infovortrag in der Aula mit dem Besuch eines ehemaligen Schülers des WWG, der sich 2014 als Stammzellspender typisieren hat lassen und bereits im Jahre 2015 erfolgreich Stammzellen gespendet hat, konnten offene Fragen geklärt und das Thema vertieft werden. Im Anschluss daran hatten die Schüler die Möglichkeit, sich in einem Klassenzimmer von eingewiesenen Helfern der eigenen Schule mithilfe eines Wangenabstrichs durch Wattestäbchen bei der DKMS typisieren zu lassen, um als potentieller Stammzellenspender in die internationale Datenbank aufgenommen zu werden. Da ein Mindestalter von 17 Jahren erforderlich ist, hatten nicht alle Schüler der Q11 die Möglichkeit, sich registrieren zu lassen. Deshalb ist das Endergebnis von 97 Registrierungen ein voller Erfolg, das die Erwartungen an die Aktion mehr als übertroffen hat. „Eine kleine Entscheidung für die Schüler, die niemandem weh tut, aber einem anderen Menschen die Chance auf ein neues Leben schenkt.“, so Katharina Haude, die als Lehrerin am WWG die Aktion leitet.

Am Schulfest, das am 17.07.2020 stattfindet, soll erneut eine Registrierungsaktion durchgeführt werden, dieses Mal allerdings für Lehrer, Eltern sowie ehemalige Schüler. Da eine Registrierung der DKMS 35 € kostet, werden im Rahmen des Schulfestes durch verschiedene Aktionen auch Spendengelder gesammelt, um der DKMS die Finanzierung zu erleichtern. Gerne kann die Aktion auch jetzt schon durch eine Geldspende unterstützt werden:

Kreissparkasse Tübingen, IBAN: DE54 6415 0020 0001 6893 96, „Verwendungszweck BEZ579“.

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Auch die oberfränkische Bronzemedaille der Mädchen der Wettkampfklasse II geht ans WWG von Sebastian Lattermann am 06.02.2020

Unsere Mädels sind das drittbeste Team in Oberfranken

In einem hart umkämpften und stets fairen Turnier konnten sich die Mädels vom WWG behaupten und sich den dritten Platz und somit den Sprung aufs Treppchen sichern.

Nach engen Spielen gegen den Gastgeber des Ehrenbürg-Gymnasiums Forchheim und das Gymnasium Burgkunstadt sicherte sich das WWG-Team den dritten Platz und konnte sich erschöpft, aber zufrieden auf den Nachhauseweg machen. Die Mannschaft zeigte tollen Sportsgeist und eine faire sowie engagierte Teamleistung und wünscht dem Siegerteam aus Münchberg viel Erfolg in der nächsten Runde.

Zu der Mannschaft gehörten: Jette Beck, Angelina Vogel, Alina Vitzethum, Nele Brütting, Lea Nägel, Janna Hauß, Selina Gindel, Lena Kohlmann, Chiara Schirmer, betreut wurde die Mannschaft von Sebastian Lattermann.

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„Mathematik zum Anfassen“ am WWG von Nadine Schmidt am 06.02.2020

Die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ wird vom 06. – 16. Juli an unserer Schule zum fünften Mal zu Gast sein.

1994 wurde die Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ von Prof. Beutelspacher ins Leben gerufen und entwickelte sich zu einem Publikumsmagneten. Es bietet sich hiermit die einmalige Chance, die Mathematik von ihrer praktischen Seite den Schülern zu demonstrieren und somit Interesse und Begeisterung bei Ihnen zu wecken.

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind Montag bis Donnerstag von 7.45 Uhr – 15.00 Uhr und am Freitag von 7:45 Uhr - 13:00 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 3,- € für Schüler und Studenten, sowie 4,- € für Erwachsene.

Da die Ausstellung am Ende des Schuljahres stattfindet und ein großer Andrang zu erwarten ist, bitten wir Sie um frühzeitige Anmeldung Ihrer Gruppe. Dafür wenden Sie sich bitte an unsere Koordinatorin StRin Nadine Schmidt. Sie steht gerne für Rückfragen zur Verfügung.

Bei der Ausstellung sind ständig Kollegen der Mathematik vor Ort, um Ihnen und Ihren Schülern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Nähere Informationen über die Exponate können Sie auch im Internet unter „www.math.de“ abrufen.

Abschließend möchten wir Sie noch zu unserer offiziellen Ausstellungseröffnung am Montag, 6. Juli 2020, um 18 Uhr in die Aula unserer Schule einladen
(Eintritt frei). Neben einem bunten, kurzweiligen und „mathematischen“ Rahmenprogramm für jedermann wird die Ausstellung eröffnet.

Handball - Oberfränkische Bronzemedaille von Sebastian Lattermann am 30.01.2020

Unsere Jungs sind das drittbeste Team in Oberfranken

Unsere WWG Jungs erreichten beim Bezirksfinale in Münchberg den dritten Platz und dürfen somit die Bronzemedaille in der Wettkampfgruppe II ihr Eigen nennen.

Nach einem 12-6 Sieg gegen das Clavius-Gymnasium-Bamberg und einer 12-8 Niederlage gegen den späteren Sieger der Realschule Coburg war die Luft im letzten Spiel gegen das Gymnasium Münchberg schon etwas raus, sodass man auch in dieser Begegnung knapp den Kürzeren zog. Die Mannschaft zeigte tolle Spielzüge, eine engagierte Leistung und einen hervorragenden Teamgeist.

Zu der Mannschaft gehörten: Robin Schwabe, Benjamin Müller, Timo Böker, Nico Brückner, Yannik Eller, Bruno Fischer, Simon Schultheiß, Tim Bäßler (es fehlten: Timon Hübner, Luca Meinhardt), betreut wurde das Team von Jochen Brückner und Sebastian Lattermann.

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Wintersporttag der Sportprofilklassen von am 30.01.2020

Aus dem nebligen Fichtelgebirge erreichen uns Eindrücke des ersten Wintersporttags unserer Sportprofilklassen.

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Die WWG-Challenge naht! von Lisa van der Linden am 29.01.2020

Am 10. Februar 2020 ist es wieder soweit: unsere Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 haben die Chance sich für den europaweiten Englischwettbewerb „The Big Challenge“ zu qualifizieren, der in diesem Jahr am 06. Mai 2020 stattfinden wird.

Im Prüfungsarchiv auf der Homepage von „The Big Challenge“ findet ihr Tests (inkl. Lösung) aus den Vorjahren sowie zahlreiche kostenlose Apps in der Game Zone, die Euch bei der Vorbereitung für die WWG-Challenge - und auch darüber hinaus - helfen können!

Also nichts wie los – stellt Euch der Challenge!

P-Seminar „eröffnet“ Aquarium im Foyer von Karin Reithel am 23.01.2020

Endlich war es soweit!!!

Am Donnerstag,  16.1. präsentierten die Schüler und Schülerinnen des P-Seminars „Design und Gestaltung am WWG“ unter Leitung ihrer Kunsterzieherin Frau Reithel die Ergebnisse ihrer praktischen Tätigkeit.

Das Hauptprojekt war die Planung, der Bau und die Gestaltung zweier Aquarien im Foyer der Schule gewesen.

Zum einen haben die Schüler und Schülerinnen ein Malawisee-Becken eingerichtet.

Der tiefe Malawisee in Ostafrika ist der neuntgrößte See der Welt und beherbergt geschätzt 700 bis 800 Arten an Buntbarschen. So einzigartig ist diese Wasserwelt, dass ein Teil des Sees  zum UNESCO Weltnaturerbe erhoben wurde. Malawisee-Aquarien ahmen diese Tiefsee-Wasserwelt nach, sind hauptsächlich mit Steinen besetzt und haben keinen oder nur wenig Pflanzenbesatz.

Unser Aquarium ist mit schwarzem Sand, dunklem Gestein (aus dem Steinbruch Bad Berneck) und – als Kontrast – weißem Lochgestein gestaltet. Die eingesetzten Buntbarsche in den Schulfarben rot gelb und blau bilden einen schönen optischen Kontrast.

Das andere Becken wurde für drei Axolotls eingerichtet.

Axolotls sind mexikanische Schwanzlurche und treten natürlicherweise nur als Dauerlarve auf. Sie stehen unter Naturschutz und wurden von unseren Schülern mit großer Ungeduld erwartet. Am Freitag nach Unterrichtsschluss verfolgten die Schüler und Schülerinnen gespannt, wie die drei Tierchen ihre neue „Heimat“ kennenlernten.

Versteht sich von selbst, dass auch die Farben der drei Axolotls  rot, gelb und blau sind.

Die Schüler dürfen sich nun Nahmen für die neuen Bewohner ausdenken.

Mit den beiden Aquarien ist die Schule um eine Attraktion reicher. Die Aquarien im Foyer sind ein absoluter Hingucker und bereichern unser Schulleben enorm. Das Seminar ist stolz, etwas Bleibendes für die Schule geschaffen zu haben.

Unsere beiden Hausmeister, Herr Meyer und Herr Zeidan übernehmen nun die Pflege der beiden Aquarien. Herzlichen Dank dafür!

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Flott auf dem Eis unterwegs - Das WWG steht im Landesfinale beim Eisschnelllauf von Sebastian Fleßa und Markus Hamann am 20.01.2020

Auch dieses Jahr bewiesen die Schülerinnen und Schüler des WWGs wieder, dass sie auf dem Eis kaum zu schlagen sind. Beim oberfränkischen Bezirksfinale im Eisschnelllauf/Shorttrack am 17.01.2020 konnten wir mit insgesamt vier Mannschaften in jeder Starterklasse antreten. Fünf Sportlerinnen oder Sportler kämpften dabei jeweils im Teamwettbewerb um die begehrten Tickets zum Landesfinale. Dabei ist ein Geschicklichkeitsparcour zu absolvieren, der den Schülerinnen und Schülern alles abverlangt. Teilübungen sind unter Anderem Slalom-, Rückwärts- oder Achterfahren. Ergänzt wird der Parcour von einer schnellen Runde. Die Summe aller Leistungen wird gegen die Zeiten der Konkurrenz in die Waagschale geworfen. Dabei war das erklärte Ziel die Kontrahenten aus Selb und Bayreuth hinter sich zu lassen! Angetreten sind wir mit Hobbyeisläufern sowie Vereinssportlern aus dem Eiskunstlauf, dem Eishockey oder dem Shorttrack – eine starke Mischung also!

Die Jungs der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2004 bis 2007) setzten sich in einem Herzschlagfinale mit wenigen Sekunden gegen alle Konkurrenten durch. Auch die Nachwuchstalente der Jungs ließen alle anderen Teams der Wettkampfklasse IV hinter sich (Jahrgänge 2007 und jünger).

Als jeweils Erster der Konkurrenz dürfen sich die Schüler nun auf das Landesfinale in Inzell am 12.02.2020 freuen, wo sie sich gegen die besten Schulteams aus ganz Bayern beweisen dürfen. Sportliches Ziel ist es natürlich auch hier wieder ganz vorne mitzumischen. Doch alleine der Einmarsch in die riesige Max Aicher Arena dürfte die Fahrt schon wert sein. Immerhin finden in der 6000 Zuschauer fassenden Halle seit Jahrzehnten Weltmeisterschaften im Eisschnelllauf statt – was für eine Kulisse!

Die Fahrt müssen wir leider ohne unsere Mädels antreten. Beide Wettkampfklassen haben mit einem hervorragenden zweiten Platz das Ticket nur knapp verpasst. Die Starterinnen können erhobenen Hauptes auf einen tollen Wettkampf zurückblicken und den Jungs von zu Hause aus die Daumen drücken, auf dass ihnen in Inzell der ganz große Coup gelingt!

 

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