Aktuelles

Vorlesewettbewerb Englisch für die 6. Klassen von Karin Philipp am 16.03.2019

Nach dem Erfolg in den letzten Jahren fand auch dieses Jahr wieder ein Vorlesewettbewerb im Fach Englisch statt. Insgesamt 10 Schüler der 6. Jahrgangsstufe qualifizierten sich als

Klassensieger und traten am 21. Februar zur Endausscheidung an. Unterstützt wurden sie

von einigen Klassenkameraden, die aufmerksam zuhörten und ihre Vorträge mit viel Beifall bedachten. Zunächst trugen die Teilnehmer einen vorbereiteten Text vor, bevor sie in der zweiten Runde mit einem unbekannten Text konfrontiert wurden, den sie nach einer Einlesezeit von wenigen Minuten präsentieren mussten.

Alle Teilnehmer waren mit viel Eifer dabei und bewiesen eindrucksvoll, wie gut sie die Aussprache des Englischen beherrschen. Die Entscheidung für den ersten Platz konnte schnell gefällt werden: Marta Carson aus der Klasse 6c überzeugte mit ihrer hervorragenden Leseleistung. Auch Alina Gilgert aus der 6d zählte mit ihrem sehr anschaulichen Vortrag zu den Gewinnern und erreichte den zweiten Platz. Bei der Ermittlung des dritten Siegers fiel  

die Wahl auf Jule Breiter aus der 6d. Die Gewinner erhielten Büchergutscheine sowie eine Urkunde. Aber auch die anderen Klassensieger wurden mit einem Gutschein für ihr Engagement belohnt.

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„Unser" Matheum - Mit vielen kleinen Gästen von Nadine Schmidt und Markus Hamann am 16.03.2019

Projektweise durften wir in den letzten Wochen Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Grundschulen am WWG begrüßen und ihnen unseren Mathematikraum, das Matheum, zeigen. Dort wurden erfolgreich verschiedene Exponate ausprobiert, erforscht und entdeckt.

 

Vor allem aber konnten die kleinen Gäste hier Würfelgebäude nach Bauplänen bauen und verschiedene Probleme aus der Kombinatorik handelnd erfahren.

 

Wer hätte gedacht, dass es so spannend werden kann, dem traurigen König ein Schloss zu bauen?  Wer hilft beim Sortieren der Teller, Schüsseln und Becher, wenn der Tisch ganz bestimmt gedeckt werden soll? Wie viele verschiedene farbige Legotürme kann man bauen?

 

Auf der Suche nach den Antworten wurden die Gäste tatkräftig durch „WWGler" der Klasse 5b unterstützt, welche durch engagierte, fachkompetente Beiträge glänzten und uns Lehrer tatkräftig unterstützten.

 

Wir bedanken uns für die Besuche und freuen uns auf weitere Grundschülerinnen und Grundschüler - die nächsten Termine sind bereits ausgebucht.

Ein herzliches Dankeschön auch an unsere WWG-Schüler sowie alle betroffenen und beteiligten Kolleginnen und Kollegen!

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3. Platz beim FLL Semifinale Zentraleuropa von Ines Günther und Andreas Stingl am 13.03.2019

Samstag, 6:55 Uhr, kurz nach Nürnberg, Fahrtrichtung Osten, der blendend hell aufgehenden Sonne direkt entgegen. Mitgedacht und mitgebracht, Sonnenbrille auf, wir müssen sicher ankommen. Sieben LEGOminati und die beiden Betreuer, Frau Günther und Herr Dr. Stingl, auf dem Weg nach Regensburg zu einem der acht FFL-Semifinale Zentraleuropas. Thema der Saison 2018/19: „into orbit“ (siehe auch Bericht 12/2018 auf der WWG Homepage, FLL Champion 2019). Der Kofferraum des 9-Sitzer-Busses, vom Stadtjugendring freundlicherweise zur Verfügung gestellt, voll mit Lego-Technik und Forschungskram.

Am Steuer Coach Stingl, Beifahrerin Coach Günther, dazwischen unser Champion Norah Herrmann (7f), auf den hinteren Plätzen alle anderen FLL Champions vom WWG und unser Reservist, der beim Wettkampf in Kulmbach krank war, Alexander Newerow (8m).

Wir kommen sehr gut durch den Verkehr und sind früher in Regensburg als gedacht. Da wir bereits im Vorjahr schon ordentlich mitgemischt haben, wissen wir, wie es läuft (alte Hasen): Ausfahrt 100a abfahren, erst rechts, gerade aus, dann links, Bus abstellen und schnell mit unserem ganzen Zeug zum Zentralgebäude der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) vorrücken. Der Wettbewerbsleiter, für alle nur der Armin, kennt uns noch aus dem Vorjahr, freut sich über unser Erscheinen und begrüßt uns recht herzlich. Jetzt noch offiziell anmelden, zugewiesenes Teamlager aufsuchen und dann schnell, wenigstens für ein paar Minuten, einen der begehrten Übungstische ergattern. Im Übungsraum der OTH mit drei identischen Tischen werkelt bereits die SAP-Zielschule OHG Wiesloch mit ihrem sehr erfahrenen Team an ihrem Robotgame. Das Einfahren der Maschine ist angesagt. Auch unser Robotgame muss noch auf die etwas anderen Tischmaße der OTH angepasst werden.

Jetzt wird die OTH schnell voll. Schlag auf Schlag treffen alle anderen der insgesamt 19 Teams aus ganz Süd- und Mitteldeutschland ein. Darunter die π-bots vom Schüler-Forschungszentrum der Uni Bayreuth-TAO, weitere Schulen, private SAP Teams, dann das Team der Festo-Didaktik mit einer großen Mannschaft und 3 Betreuern. Die Gesamtdritten des Vorjahres, Team RS-Nightmare, ziehen mit Getöse ein. In diesem Jahr haben die Jungs ihr Teamoutfit um lustige, zottelige Fellmützen ergänzt. Lautstark brüllen die kleinen Monster immer wieder ihren Schlachtruf ins Foyer der OTH. Wir rücken ein bisschen näher zusammen und richten uns ein.

Nach dem Coach-briefing und der feierlichen Eröffnung im zentralen Hörsaal stehen am Vormittag wie gewohnt die Prüfungen in den Teilwettbewerben Teamwork, Roboterdesign und Forschungsprojekt auf dem Programm. Doch wo sind die Champions vom WWG? Sie drehen gerade voll auf und spielen Fangen in der OTH. Coach Stingl fängt alle wieder ein, drückt den LEGOminati in letzter Minute die wichtigen Utensilien in die Hand und rennt dann noch mit dem Laptop zur Forschungspräsentation hinterher. „Leute, ihr müsst pünktlich bei den Juroren erscheinen, sonst gibt es keine Punkte!“ „Alles klar!“ Vor der nächsten Prüfung, dem Roboterdesign, legen die LEGOminati zur Entspannung erst mal ein Tänzchen ein.

Nach einem für uns eher durchwachsenen Vormittag mit Höhen und Tiefen geht es zum Mittagessen in die Mensa der OTH. Am Nachmittag kommt das Herzstück der Veranstaltung, das Robotgame. In 2:30 Minuten müssen von einer selbst gebauten und programmierten Maschine möglichst viele Punkte gemacht werden. Fünf Schiedsrichter überwachen die Einhaltung der Regeln. Jetzt wird es spannend. Wir haben sehr viel Zeit, Ideen und Energie in unser Robotgame gesteckt. „LEGOminati strengt euch an!“

Der erste von drei Läufen der Vorrunde steht an. Die vier Besten der Vorrunde erreichen die Endrunde und kämpfen um den begehrten Pokal des besten Robotgames.

Leon Decker (8n) und Nico Trautmann (8n) machen sich auf unserer Seite startklar. Am angedockten Nebentisch die English Robot Girls aus Regensburg. Los gehts. Die Maschine der Robot Girls stellt unsere Verteidigung sofort auf die Probe und versucht, unser Solarpanel zurückzuschieben. Aber unsere Universalmaschine, welche die LEGOminati liebevoll ELLIE getauft haben, hat das Solarpanel auf unserer Seite mit einem Gestell und einer Klammer unverrückbar blockiert. Die Maschine unserer Gegner müht sich daran vergeblich ab, während unsere Maschine fleißig weiter Punkte sammelt. Die Robot Girls beschweren sich beim Schiri, aber unsere Maßnahme ist absolut regelkonform. Wir kriegen die Punkte und belegen nach dem ersten Durchgang im Robotgame Rang 3. Auch die nächsten beiden Durchgänge sind recht gut, die LEGOminati steigern sich sogar noch. Obwohl Fortuna nicht auf unserer Seite ist und nicht alles so wie am Übungstisch klappt, erreichen wir ungefährdet die Endrunde der besten 4 Teams. „Jetzt aber!! Lasst sie kommen. Wir haben auch für die besten Teams noch Überraschungen auf Lager!“

Das WWG Team ist jetzt voll bei der Sache. „Leute, einmal über 300 Punkte und wir fahren auf dem Rückweg bei Mc-Donalds vorbei. Wenn ihr das Robotgame gewinnt, zahle ich sogar die Rechnung“, feuert Coach-Stingl sein Team an. Wir treten gegen ein SAP-Team an. Gespannt verfolgen wir und das Publikum im mittlerweile prall gefüllten Hörsaal das Match über die Projektion an einem der beiden großen Schirme. Beim Gegner klappt nicht alles, bei uns läuft es super, auch etwas wackelige Sachen laufen wie am Schnürchen. Leon und Nico haben Zeit und Technik ausgesprochen souverän im Griff. Die letzten Aktionen stehen an, Rettung des Astronauten, Montage des Wohnmoduls, Meteoriten abwehren und Satelliten in die Umlaufbahn bringen. Sichere Punkte - das klappt immer- wir setzen zum Sprung an und wollen schon jubeln. Aber die Klettkleber der Raumstation halten nicht mehr, die Raumstation reißt ab. Das Gyroskop und die daran gekoppelte Programmierung fangen unsere Maschine noch halbwegs ab, aber diese Punkte sind alle dahin, wir sind raus und etwas bestürzt. So ein Pech!!

Wir gewinnen am Ende zwar immer noch deutlich den 3. Platz im Robotgame. Die besten drei Teams fahren nach Bregenz zum Finale der besten Teams Europas. Aber aufgrund der Wertungen in den anderen Kategorien kommen die LEGOminati leider doch nicht über Rang 5 der Gesamtwertung aller 19 Teams hinaus. Etwas Enttäuschung macht sich breit.

Am Ende ist es doch ein schöner Erfolg unseres jungen Teams. Alle stehen auf der Bühne und nehmen ihre Urkunden entgegen. Aber - wir haben uns doch ein Stück unter Wert verkauft. Das Europa-Finale in Österreich war greifbar nahe. Daher kein Mc Donalds, es ist ja auch schon spät. Wir setzen uns um 18:15 Uhr in Regensburg in den Kleinbus und fahren zurück. Einige LEGOminati schlafen im Bus ein - es war dann doch ein ganz schön langer und vor allem aufregender Tag. Coach Stingl fährt, Coach Günther Beifahrerin, dazwischen Alexander Newerow, jetzt auch mit Urkunden ausgezeichnet. Gegen 20:00 Uhr sind wir wieder in unserem schönen Bayreuth und laden aus.

Ergebnis Robotgame

Gesamtwertung

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Vorlesewettbewerb 2018/19: Stadtentscheid von Gabriele Maier am 13.03.2019

Unsere Schulsiegerin im Vorlesen, Alina Gilgert, 6d, vertrat das WWG am Donnerstag, den 28.2.2019 beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, an dem insgesamt acht Bayreuther Schulen teilnahmen. Einfühlsam und lebendig trug Alina in der ersten Runde einen Ausschnitt aus dem von ihr gewählten Jugendbuch „Nacht über Frost Hallow“ von Emma Carroll vor. Auch in der zweiten Runde, bei dem die Teilnehmer einen unbekannten Text vor der Jury und dem Publikum vorlesen mussten, lieferte sie eine fehlerfreie Leistung ab, jedoch unterlag sie sehr knapp der Erstplatzierten in dem diesjährigen durchwegs starken Teilnehmerfeld. Wir sind stolz auf unsere Schulsiegerin und freuen uns über die insgesamt schöne Leistung.

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IJSO 2019: Auf dem Weg nach Katar von Alexander Langenbucher am 13.03.2019

Olympische Spiele, das klingt nach großen Sportereignissen, nach internationalen Treffen, nach „Dabei sein ist alles“. Einmal zu Olympischen Spielen fahren, das wäre was. Zwei Schüler aus den 9. Klassen des WWG haben sich dieses Jahr auf den Weg zum naturwissenschaftlichen Olympia gemacht.

Die Internationale Junior-Science-Olympiade (IJSO) wird dieses Jahr zum 16. Mal ausgetragen. In vier Runden werden aus 5270 Teilnehmern die besten deutschen Nachwuchs-Naturwissenschaftler ermittelt, die dann im das deutsche Olympiateam für die Wettkämpfe in Katar im Dezember 2019 bilden.

In der ersten Runde sollten die Schüler „Das Gelbe vom Ei“ finden. In einer Hausaufgabe haben die beiden Teilnehmer unserer Schule,  Rebecca Breuning und Nico Schubert, Experimente durchgeführt, gemessen, beschrieben, dokumentiert und ausgewertet und alles in einer Mappe zusammengestellt. Nico scheiterte nur knapp an der Punktegrenze für die zweite Runde. Rebecca wird als eine von 1060 Schülern Mitte März einen Test schreiben, bei dem die Besten sich für eine Klausur als dritte Runde qualifizieren. Wer auch hier erfolgreich ist, wird zu einem mehrtätigen Auswahlseminar eingeladen, bei dem das deutsche Olympiateam zusammengestellt wird.

Wir wünschen Rebecca weiterhin viel Erfolg und noch einen langen Weg im Wettbewerb, vielleicht sogar bis nach Katar.

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Fasching am WWG von Eva-Maria Greger und Markus Hamann am 10.03.2019

Mit unserem Unterstufenfasching am Donnerstag, dem 28.02.2019 stimmten wir uns am WWG schon einmal auf die „Faschings“-Ferien ein. Prächtig kostümiert trafen unsere Fünft- und Sechstklässler schon vor dem eigentlichen Beginn um 16.00 Uhr an der Schule ein.

Mit Faschingsmusik, freudigen Tänzen und toller Stimmung starteten wir in die gut zweistündige Faschingsfeier. Dabei durften die Cowboys, Einhörner, Superhelden und Prinzessinnen sowie die vielen weiteren gut ausgedachten Verkleideten in die Klassenzimmer der Fünftklässler, in denen ihre Tutoren verschiedene kleine Spiele vorbereitet hatten.

Beim Luftballonspiel war einiges los und auch das Klassenzimmer des Schaumkussspiels war hinterher nicht wieder zu erkennen. Einigen Schülerinnen und Schülern klebten die Reste der süßen Nachspeise noch am nächsten Tag in den Haaren. Und ob sich wohl alle Spielenden beim Evolutionsspiel in das „verwandelten“, was sie sich gewünscht haben?

Im Anschluss an die kleinen Spiele in den Klassenzimmern trat unter großem Beifall und Begeisterung das Tanzmariechen, die zehnjährige Vanessa vom Verein Schwarz-Weiß Bayreuth, auf.

Nach ihrer Darbietung wurde in der Aula zum legendären Kostümwettbewerb eingeladen. Anmoderiert von Leon Zechmann und Arian Wirth präsentierte jeder Anwesende seine tolle Verkleidung, die von einer Jury, bestehend aus Tutoren und SMV - Mitgliedern bewertet wurde. Drei Kostüme wurden schließlich ausgewählt – und mit kleinen Preisen gekürt. Belohnt wurden schließlich alle durch den folgenden Süßigkeitenregen. Doch nicht nur Süßigkeiten konnte man sammeln, sondern auch Müll. Ja, Müll! Der beste Müllsammler wurde bei der abschließenden Preisverleihung nämlich auch prämiert.

Abschließend möchten wir allen Beteiligten, unserer SMV, den Tutoren, den freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie unserem Unterstufenbetreuer Bernd Völkl ein riesen Dankeschön und großes Lob dafür aussprechen, dass der Unterstufenfasching 2019 wieder ein großer Erfolg war!

 

Eure Verbindungslehrer

Eva-Maria Greger & Markus Hamann

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WWG beim Quiz der Wirtschaftsjunioren vorne von Ute Hupfer am 03.03.2019

Bei welcher der folgenden Abkürzungen handelt es sich um die Rechtsform einer Firma? – Was bedeutet Exportüberschuss?

Mit solchen Fragen durften sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen in der ersten Runde des Wirtschaftswissen im Wettbewerb der Wirtschaftsjunioren Deutschland beschäftigen. Anschließend ging es für die besten jeder Klasse weiter zum Kreisfinale in Bayreuth Anfang Januar, bei dem das WWG mit der größten Teilnehmerzahl vertreten war. Jannick Heidler konnte sich gegen seine Bayreuther Konkurrenten durchsetzen und vor der Zweitplatzierten Lara Sitzmann (ebenfalls Schülerin am WWG) sichern. Damit hat er sich für das Bundesfinale in Montabaur Anfang März qualifiziert.

Wir gratulieren Jannick Heidler und Lara Sitzmann zu ihrem tollen Erfolg und drücken Jannick für das Bundesfinale die Daumen!

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Europatag 2019 von Dr. Tino Landmann am 03.03.2019

Brexit und Co – Das Ende der Idee Europa?

Unter diesem Titel hat am 01.03.2019 der mittlerweile zu einer festen Institution gewordene Europatag am WWG stattgefunden. Und um es vorweg zu nehemen: Es ist eine in allen Belangen gelungene Veranstaltung gewesen, die wieder einmal unter Beweis gestellt hat, dass Europa mehr ist als Bürokratie, Verdrossenheit und Leerlauf.

Wenn Schülerinnen und Schüler im Unterricht mit dem Thema Europa konfrontiert werden, hält sich das Interesse meist in Grenzen. Zuviel scheint nur auf das Konstrukt Europäische Union projiziert und verengt zu werden, dass den aktuell-politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen dem Anschein nach nicht gewachsen ist, für die der Brexit hier nur ein momentaner Höhepunkt zu sein scheint. Dass Europa aber gerade für junge Menschen, die vor dem Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt stehen, mehr und eine gewinnbringende Option sein kann, ist auch am diesjährigen Europatag eindrucksvoll aufgezeigt worden.

Im Rahmen einer mit Experten besetzten und inhaltlich hochwertig geführten Podiumsdiskussion wurde verdeutlicht, dass Europa eben gerade mehr ist als Streit über Brexit, Gelder, Flüchtlingszahlen oder Stimmverteilungen. So konnte Prof. Dr. Jörg Gundel (Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht an der Universität Bayreuth) abermals fundierte Einblicke in das Europarecht gewähren und das ein oder andere Problem erhellt werden. Die politischen Strukturen und Möglichkeiten sind authentisch von Monika Hohlmeier (Mitglied des Europäischen Parlaments) flankiert worden. Inwiefern Europa auch aktiv gelebt werden kann, wurde eindrucksvoll von Barbara Sabarth (Vorsitzende der Deutsch-Polnischen-Gesellschaft Bayreuth, verdeutlicht.

Vervollständigt wurde die Runde abermals durch Klaus Hamann, der als langjähriger Nationaler Experte in der Europäischen Kommission in Brüssel (und Direktor der Franken-Akademie Schloss Schney sowie Vizepräsident der Europäischen Bewegung Bayern) den Schülerinnen und Schülern, in der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula, Rede und Antwort stand. Eines stand am Ende, der auch von Seiten des Publikums leidenschaftlich geführten Diskussion für alle Anwesenden fest: Europa ist eines mit Sicherheit nicht – langweilig und noch lange nicht vor dem Ende.

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Jugend forscht von am 03.03.2019

Wer sich schon immer einmal Antworten auf die Fragen „Wie fängt man eine Haselmaus?" oder „Was sind die „Auswirkungen von Autoabgasen auf Alpenveilchen?" erhofft hatte, der war beim 89. Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ am 22.02.2019 genau richtig. Jungforscher aus ganz Oberfranken stellten sich an der Fachhochschule in Hof in 52 Projekten einer Fachjury.

 

Besonders im Fachbereich Chemie konnte sich Justus Ködel (10 m) deutlich von der Konkurrenz abheben und gewann neben zwei Sonderpreisen auch den 1. Platz. Justus forschte darüber, wie sich aus Baumwolle ein biologisch abbaubarer, feuerfester und recycelbarer Kunststoff herstellen lässt.

 

Mit seiner Forschungsarbeit verfolgt Justus das Ziel, einen völlig umweltfreundlichen Biokunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen, der in Zukunft die herkömmlichen, erdölbasierten Kunststoffe ersetzen soll. Sein besonderes Augenmerk legt Justus darauf, den Kunststoff möglichst einfach und vollständig umweltverträglich zu produzieren. Es gelang ihm auch, eine umweltschonende Recyclingmethode zu entwickeln, mit deren Hilfe am Ende wieder die eingesetzte Baumwolle in Reinstform erhalten werden kann. Zudem konnte Justus durch spezielle Additive die Entflammbarkeit des Biokunststoffs herabsetzen, so dass das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten des Biokunststoffes vergrößert werden kann. Das Endergebnis der Forschungsarbeit von Justus ist also ein schwer entflammbarer, wiederverwertbarer Kunststoff, der biologisch abbaubar ist und vielleicht einmal den Großteil der auf Erdöl basierenden Kunststoffe ersetzen wird.

 

Aber auch die beiden Jungphysiker Florian Pointinger und Lukas Holzbeierlein (10 m) waren mit ihrem Projekt sehr erfolgreich und gewannen den 2. Platz. Sie erläuterten dem staunenden Publikum, wie es mit der Netzstabilität am WWG aussieht und was dies mit der Genauigkeit der Uhren im Klassenzimmer zu tun hat.

 

Elektrische Energie kann im Verbundnetz kaum gespeichert werden. Der vom Verbraucher entnommenen elektrischen Leistung muss immer eine gleich große Einspeisung durch Kraftwerke gegenüberstehen. Der Ausbau der regenerativen Energien mit sehr variablen Lastflüssen erfordert dabei eine weitere Flexibilisierung der bestehenden Netze und stellt die Energieversorger vor große Herausforderungen. Die Arbeit von Lukas und Florian zeigt, dass eine Überwachung der Netzstabilität über die Parameter Frequenz und Spannung in jedem Haushalt relativ leicht und kostengünstig möglich ist. Die gewonnenen Informationen können im Fall einer Netzstörung oder eines Cyberangriffes genutzt werden, um empfindliche und wertvolle Anlagenteile zu schützen.

 

Unseren so erfolgreichen Jungforschern gratulieren wir ganz herzlich. Ein besonderer Dank gilt den beiden Kollegen, Herrn Dr. Stingl und Herrn Weidinger, für deren unermüdlichen Einsatz und die umfassende Betreuung.

 

Durch diese Erfolge konnte sich das WWG in der Reihe der erfolgreichsten Schulen Oberfrankens einen der begehrten Schulpreise in Höhe von 500 € sichern.

 

Dennoch – selbst wenn alle Uhren nachgehen sollten – ist es nicht zu spät, sich weitere Fragen wie z.B. "Bienengift – ein natürliches Wundermittel?" von den Gewinner des Regionalwettbewerbes beantworten zu lassen, da sich diese für den Landeswettbewerb Anfang April in Vilsbiburg qualifiziert haben, um dort ihre Forschungsergebnisse der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren!

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DFB-Mobil am WWG – Großer Spaß im Wahlunterricht Fußball von Alfons Lehner am 25.02.2019

28 Jungen und Mädchen, vor allem aus den 5.Klassen, waren dabei, als das DFB-Mobil am WWG Station machte. Angeleitet von zwei erfahrenen Fußballtrainern des DFB konnten die Schüler mit verschiedenen Spiel- und Übungsformen Erfahrungen sammeln. Den Abschluss der Einheit im Sportzentrum bildete ein Kombinationsspiel von vier Mannschaften mit Torabschluss. Für Schüler und Schülerinnen, die ihre Lieblingssportart darüber hinaus intensiver betreiben möchten, bietet der Wahlunterricht Fußball an unserer Schule die ideale Voraussetzung, dies auch weiterhin zu tun.

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WWG Bayerischer Meister im Eisschnelllauf von Richard Tscheuschner am 21.02.2019

Einen großen Erfolg konnte das WWG auch heuer wieder beim Landesfinale im Eisschnelllauf verzeichnen. Obwohl durch den Skikurs die Mannschaft geschwächt war und nur mit vier Läufern antreten konnte, wiederholte sie den Vorjahreserfolg und wurde in der WK-Klasse IV vor der Mannschaft der Bertold-Brecht-Schule Nürnberg Bayerischer Meister. Auch bei der Siegerehrung der schnellsten Läufer, vorgenommen von Olympiasieger Erhard Keller,  war das WWG mit Ilias Burbach (2. Platz) und Leopold Ahrensberg (3. Platz) auf dem Siegerpodest vertreten. Für das WWG starteten: Paul Gröbner (5e), Finn Ponater , Leopold Ahrenberg (beide 6c) und Ilias Burbach (7a ).

Die Mädchenmannschaft belegte im Wettkampf III mit Mia Niederalt  6e, Lara Schwarz, Sophie Söhnlein (beide 7 g) und Katja Bernhardt 9cm, den 6. Platz.

Siegerehrung schnellste Läufer J IV mit Olympiasieger Erhard Keller Siegermannschaften J IV WWG Mannschaften WWG Sieger J IV

Informatik Biber 2018 von Daniel Gießner am 19.02.2019

Der Informatik-Biber ist das Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Wettbewerb stellt die deutsche Beteiligung am „Bebras International Challenge on Informatics and Computational Thinking“ dar, der 2004 in Litauen gestartet wurde. Träger von BWINF, und damit auch des Informatik-Bibers, sind die Gesellschaft für Informatik e. V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik; gefördert wird BWINF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der „Biber“ alljährlich neue Rekordzahlen - und das rund um den Globus: Nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland machen mit, sondern auch Kinder und Jugendliche von deutschen Schule im Ausland, zum Beispiel aus Johannesburg (Südafrika), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), Göteborg (Schweden), Hongkong (China), Doha (Katar), Valinhos (Brasilien), Windhoek (Namibia), Potomac (USA), Yokohama (Japan), Accra (Ghana) oder Addis Abeba (Äthopien).

Am WWG nahmen von der Gesamtteilnehmerzahl von 373 406 insgesamt 150 Schülerinnen und Schüler teil. Davon konnte einmal der erste Platz errungen werden. Das Bild zeigt die Erstplatzierte Leonie Hammon (9cm) mit den vier zweiten Plätzen (Sascha Neupert und Jonas Strobel, beide Q11, Benedikt Meinhold (6c) und Manuel Brehm (7a)).

 

Erfolgreicher 3. Platz beim Planspiel Börse von Ute Hupfer am 18.02.2019

Am Montag, den 11.2.2019 fand die Preisübergabe von Planspiel Börse 2018 an die zehn erfolgreichsten Schülerteams auf lokaler Ebene (Stadt und Landkreis Bayreuth) in der Sparkasse Bayreuth statt.

Dabei erreichte das WWG-Team „Die Kommunisten“ um den Gruppenleiter Nico Heilmann aus der Klasse 10a in der Depotgesamtwertung mit einem Endstand von 50.518,50 € (Gesamtdepotwert) einen erfolgreichen 3. Platz.

Bei der Preisübergabe gratulierte Markus Demel, stv. Vorstandsmitglied den Schülerinnen und Schülern:

„Es war keine leichte Börsensituation während des Spiels und gerade zum Ende hin ging der DAX deutlich in die Knie. Der deutsche Leitindex fiel teilweise unter die 11.000 Punkte-Marke. Die damit einhergehenden Kursverluste am Aktienmarkt wurden somit auch beim Planspiel Börse mit minus 11,4 Prozent sichtbar. Dementsprechend erzielten nur 7 Prozent aller Teams auf Bundesebene und 5 Prozent bei der Sparkasse Bayreuth fiktive Gewinne.“

„Sie haben in dieser turbulenten Börsenphase viel gelernt und waren zum Teil super erfolgreich. Dazu gratuliere ich Ihnen allen sehr herzlich“, erklärte Markus Demel bei der Auszeichnung. [Auszug aus der Presse-Information der Sparkasse Bayreuth]

 

Zum Planspiel Börse:

Elf Wochen lang haben sich rund 30.000 Teams aus 15 Ländern (der Großteil aus Deutschland, Italien, Frankreich, Luxemburg oder Schweden) mit den Chancen und Risiken der Börse auseinandergesetzt. Bei der Sparkasse Bayreuth beteiligten sich 120 Schülerteams von Gymnasien und Realschulen aus Stadt und Landkreis, in Bayern rund 7.000 Gruppen. Jedes Schülerteam erhielt ein Depot mit einem virtuellen Startkapital von 50.000 Euro und investierte in eine Auswahl von 175 verschiedenen Wertpapieren.

Die Kauf- und Verkaufsaufträge wurden mit realen Kursen permanent abgerechnet. Der Wettbewerb dauerte vom 26. September bis 12. Dezember 2018.

Wir möchten uns auch dieses Jahr bei der Sparkasse Bayreuth für die Möglichkeit der Teilnahme herzlich bedanken! Und freuen uns auf die nächste Runde…

Von links nach rechts: Timo Rabuffetti, Nico Heilmann (Gruppenleiter), Michael Bartels, Kevin Becker, Anna Jaschke, Ute Hupfer (Fachbetreuerin WR), Klaus Schramm (Betreuungslehrer), Markus Demel (Stv. Vorstandsmitglied SPK Bayreuth)

Geographie-Champions: Leopold und Maximilian von Frank Leiber am 18.02.2019

Natürlich nahm das WWG an Diercke WISSEN 2019, dem größten deutschen Geographiewettbewerb, teil – mit großem Erfolg!

In der Kategorie „Diercke WISSENs-Junioren“ knobelten alle Fünftklässler an Aufgaben wie z. B. „Unsere Erde ist ein Planet. Notiere den Namen des größten Planeten in unserem Sonnensystem!“ oder „Unglaublich! In Deutschland verbraucht jeder Einwohner durchschnittlich 122 Liter Wasser am Tag. Schreibe zwei Möglichkeiten auf, wie du mit diesem kostbaren Gut sparsamer umgehen kannst!“. Letztlich setzte sich Leopold Preiß aus der Klasse 5a souverän durch und darf sich über eine Urkunde sowie einen großen Wasserball-Globus freuen.

In der Kategorie „Diercke WISSEN 2019“ wurde der Schulsieger in zwei Runden ermittelt. Zunächst bearbeiteten alle Zehntklässler die Aufgaben aus den Bereichen Deutschland, Europa, Welt, allgemeine Geographie und Kartenaufgabe. Die Klassensieger aller zehnten Klassen traten anschließend zum Finale an, in dem Herausforderungen wie „Jeden Tag kommt es in den Großstädten während der Hauptverkehrszeiten zu verstopften Straßen, meist auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule. Notiere den englischen Begriff für diese Situation!“ oder „Gib den Namen der Wüste an, die sich über rund 1500 km an der Südwestküste von Afrika erstreckt!“ gemeistert werden mussten. Mit umfassendem Fachwissen ging Maximilian Müller aus der Klasse 10b letztlich als Finalsieger hervor und ist nun ebenfalls stolzer Besitzer einer Urkunde und eines Wasserball-Globus. Maximilian Müller tritt demnächst beim Bayernentscheid des Diercke WISSEN 2019 – Wettbewerbs an.

Die Schulfamilie des WWG gratuliert den beiden Geographie-Champions herzlich und drückt Maximilian Müller für die nächste Runde feste die Daumen.   

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Handball Jungen III beim Nordbayerischen Finale von Peter Genser am 17.02.2019

Die Handballmannschaft des WWG wurde in der Jungen III beim Nordbayerischen Finale in Neumarkt/Opf. trotz des Ausfalls wichtiger Spieler guter 3.

Beim Finalturnier konnte man zwar den Gastgeber und Vertreter der Oberpfalz, das Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt bezwingen, aber gegen den Vertreter der Mittelfranken, dem Gymnasium Stein und den Vertreter der Unterfranken, der Staatlichen Wolffskeel-Realschule Würzburg bestand zu keinem Zeitpunkt eine Siegchance. Zur Mannschaft gehörten: Anton Katzendorn 8c, Ben Leykauf (8n), Robin Bauer (8m), Timo Böker (8n), Nico Brückner (8n), Levi Kraus (8m), Bruno Fischer (7f) und Benjamin Müller (8b).

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WWG Handballmannschaft Oberfränkischer Meister von Richard Tscheuschner am 13.02.2019

Im Turnier um die oberfränkische Meisterschaft konnte sich die Handballmannschaft der Jungen des WWG gegen das Gymnasium Münchberg durchsetzen. Damit ist die Mannschaft für das Nordbayerische Finale in Neumarkt/Opf. qualifiziert. In der Mannschaft spielten Tim Bäßler, Luke Gemeinhardt, Simon Schultheiß, Bruno Fischer, Benjamin Müller, Anton Katzendorn, Robin Bauer, Timon Hübner, Levi Kraus, Timo Böker und Nico Brückner.

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WWG-Cup 2019 im Fußball von Alfons Lehner am 09.02.2019

Sieger beim WWG-Cup der 5. Klassen wurde die Klasse 5e (Foto), die sich in einem spannenden Finale im Elfmeterschießen mit 4:2 gegen die 5c (2.Platz) durchsetzte. Den dritten Platz belegte die Klasse 5a.

Die Sieger bei den 6. Klassen wurden:

1.Platz 6a

2. Platz 6e

3. Platz 6b

Bei den 7. Klassen gewann die 7f vor der 7a und der 7g.

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KINOTAG der Spanischschüler und Französischschüler von Sabine Klein am 09.02.2019

Am 24. Januar besuchten die Französisch- und Spanischschüler der 10. Klassen und die Spanischschüler der Oberstufe das Cineplex im Rahmen des Cinéfête bzw. Cinespañol, an dem wie jedes Jahr auch andere Bayreuther Schulen teilnahmen.

Die Französischschüler sahen den Film „La famille Bélier“, in dem es um ein 16-jähriges Mädchen geht ,das in einer Familie von Taubstummen aufwächst. Paula kümmert sich rührend um ihre Eltern und den taubstummen Bruder, sie hilft ihnen, ihre selbst erzeugten landwirtschaftlichen Produkte auf dem Markt zu verkaufen. Dabei träumt sie davon, zu singen, ermutigt von ihrem Musiklehrer. Gegen den Widerstand der Familie, die davon alles andere als begeistert ist, tritt sie zum Wettbewerb bei Radio France an.

Die Spanischschüler besuchten den Film „Rara- Meine Eltern sind irgendwie anders“. Rara heißt auf Spanisch komisch und der Film macht seinem Namen alle Ehre. Der Film beschäftigt sich mit der Problematik der homosexuellen Partnerschaft in Ländern, die noch nicht so eine große Akzeptanz dem gegenüber haben. Es geht um ein zwölfjähriges Mädchen namens Sara, das mit ihrer jüngeren Schwester bei ihrer Mutter und deren Lebenspartnerin lebt. Ihr Leben ist zunächst wie das aller anderen Familien auch, doch da Sara in das Alter kommt, wo die Eltern langsam schwierig werden, macht sie sich zum ersten Mal Gedanken über ihre andere Familienkonstellation. Außerdem weist sie ihr Umfeld auch vermehrt darauf hin, dass ihre Familie merkwürdig sei. Im Film kommt es öfters zu Auseinandersetzungen zwischen Sara und ihrer Mutter. Aus Verzweiflung lässt sie ihren Stress bei ihrem Vater ab, welcher schließlich deshalb entscheidet, vor Gericht zu gehen und die Töchter zu sich zu holen. Die Kinder würden trotz häufiger Streitigkeiten lieber bei ihrer Mutter und ihrer Lebenspartnerin leben, doch das Gericht entscheidet für den Vater. Der Film endet leider sehr abrupt und lässt Fragen offen. Im Ganzen hat mir der Film gut gefallen, da die spanische Sprache teilweise gut verständlich war und die Handlung nicht zu komplex war, weshalb man auch als Spanischanfänger schon Stücke verstehen konnte ( Tamara Schmidt, Klasse 10m).

Die 11. und 12. Klassen einiger Bayreuther Gymnasien und der multilingua besuchten die spanische Komödie „Campeones“. Protagonist des Films ist der Basketballtrainer Marco Montes, der zu Anfang des Films noch Co-Trainer einer spanischen Basketballmannschaft ist. Dieser wird allerdings nach einer Rangelei mit dem ersten Trainer aus dem Verein entlassen. Auch privat hat Marco Probleme. Um ein Gespräch mit seiner Frau zu vermeiden, hat er sich bei seiner Mutter einquartiert. Nachdem er sich aufgrund seiner Lage in einer Kneipe betrinkt und sich anschließend noch ans Steuer setzt, baut er zu allem Überfluss noch einen Unfall mit einem Streifenwagen. Er wird zu Sozialstunden verurteilt, welche er als Trainer für die „Amigos“, ein Basketballteam von Menschen mit Behinderung, ableisten soll. Montes ist zunächst skeptisch und verzweifelt an den ersten Versuchen, die Individuen des Teams zu trainieren. Nach und nach lernt er die Spieler allerdings immer besser kennen und schafft es, die „Amigos“ zu ihren ersten Siegen gegen andere Teams zu führen. Im weiteren Verlauf kommt Montes auch wieder in Kontakt mit seiner Frau, die ihn später bei der Organisation der Auswärtsspiele unterstützt. Nach zahlreichen Siegen steht Montes Team an zweiter Stelle der besten Basketballteams von Menschen mit Behinderung. Das Finalspiel der „Amigos“ endet mit einer knappen Niederlage, doch das hindert die Spieler nicht daran, sich mit dem gegnerischen Team zu freuen und zu feiern. Hier versteht Montes, und auch der Zuschauer, den Wert vom Spaß am Spiel. Humorvoll und zugleich dramatisch gibt der Film Einblicke in das alltägliche Leben von behinderten Menschen. Auch die Beurteilung des Films im Anschluss durch die Schüler viel durchweg positiv aus (Kevin Gesell, Q12).

Den Fröschen die Daumen drücken! von Frank Leiber am 06.02.2019

Am Sonntag, den 17. Februar 2019 steht die ganze Schulfamilie des WWGs zeitig auf, um sich vor den Fernsehern zu versammeln und den Schüler*innen der Klassen 6cd die Daumen zu drücken. In der ARD-Spielshow Tigerenten Club treten die WWGler Felix, Kim, Tonia, Alina, Carolin, Laura, Emilia, Anton und Leon in waghalsigen Duellen gegen Schüler*innen des Lindengymnasiums aus Gummersbach in Nordrhein-Westfalen an. Die Schule, die am Ende der Show die meisten Notbremsen erspielt hat bzw. deren Kandidat sich länger auf der wilden Rodeo-Tigerente halten kann, spendet 600€ an die Hilfsorganisation „Hammer-Forum“ und gewinnt goldene Medaillen und natürlich den großen goldenen Tigerenten-Pokal.

ARD: Sonntag, 17. Februar 2019, 7.05 – 8.05 Uhr

KIKA: Samstag, 23. Februar 2019, 10.45 – 11.45 Uhr

Die Sendung ist ab dem Ausstrahlungstermin auf kindernetz.de oder in der ARD-Mediathek abrufbar.

Das Copyright der Bilder liegt beim SWR. Das Copyright der Bilder liegt beim SWR. Das Copyright der Bilder liegt beim SWR.

 

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Vive l´amitié franco – allemande! – Es lebe die deutsch-französische Freundschaft! von Carina Solar am 04.02.2019

Anlässlich des deutsch-französischen Tags haben die Französischschüler/-innen der Klassen 7c und 7g am 22. Januar 2019 in der Aula des WWG eine kleine Präsentation vorbereitet, um ihre Mitschüler über die wichtigsten Meilensteine der deutsch-französischen Freundschaft zu informieren. Auf den Plakaten waren mehrere „accolades“ (so nennt man in Frankreich eine feierliche Umarmung) zwischen deutschen und französischen Staatschefs zu sehen. Die wohl berühmteste „accolade“ ist die von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle. Sie erfolgte nach der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags am 22. Januar 1963 im Élyséepalast in Paris. Dieser Vertrag legte den Grundstein für die deutsch-französische Freundschaft und dauerhaften Frieden in Europa.

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