Konzepte

Die Konzepte hinter unseren zusätzlichen Bildungsangeboten entnehmen Sie bitte folgenden Unterseiten.

Das Matheum
Englisch-Plus-Offensive
Fahrtenkonzept
Bläserklasse
Unterstufenkonzept
Leistungssportförderung
Stützpunktschule Fußball
Stützpunktschule Mountainbike (bike-pool-Standort)
Erziehungspartnerschaft
Förderprogramme
Berufliche Orientierung am WWG
Kooperation mit der Handwerkskammer Oberfranken und der Kreishandwerkerschaft Bayreuth

Das Matheum


Mathematik erleben, erforschen, entdecken

  • Die Exponate im Matheum laden zu mathematischem Experimentieren, Forschen und Entdecken ein.
  • Auf der Grundlage eines differenzierten pädagogischen Konzepts und unter Betreuung unserer erfahrenen Lehrkräfte können die Schüler ein vertieftes mathematisches Verständnis entwickeln.
  • Die Lernangebote für Schüler sind dabei sehr eng mit dem regulären Mathematikunterricht in der Schule verwoben.

Pädagogisches Konzept:

  • Die Schulklassen / Lehrer erhalten bereits im Vorfeld Material, um sich mit den mathematischen Phänomenen vorab im Unterricht zu befassen.
  • Der Besuch im Matheum knüpft dann hieran an, mit Hilfe der Exponate und der zugehörigen Forscheraufträge wird das Verständnis vertieft.
  • Impulse und Aufgaben zum Weiterforschen stellen die Verbindung zum nachfolgenden Unterricht her.
  • Unterscheidung von zahlreichen bestehenden Mathematik- und Naturwissenschaftsmuseen durch eine besondere pädagogische Komponente.
  • Alleinstellungsmerkmal ist, dass das Arbeiten der Schüler intensiv mit ihrem Mathematikunterricht verwoben und auf die Bildungsziele abgestimmt ist.

Unserer Ziele:

  • Förderung von Schülern mit besonderen Begabungen in Mathematik
  • Förderung von Schülern mit besonderen Schwierigkeiten in Mathematik

 

 

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Englisch-Plus-Offensive


Die englische Sprache ist in unserer Welt von überragender Bedeutung geworden. Nicht nur im Alltag, sondern vor allem in Beruf und Studium sind englische Sprachkenntnisse unverzichtbar. Dies gilt besonders für die Wirtschaft und die Naturwissenschaften, also unsere beiden Schulzweige.

Aus diesem Grund legen wir sehr großen Wert auf das Erlernen dieser Sprache und bieten unseren Schülern zahlreiche Möglichkeiten, ihre Englisch-Kenntnisse im regulären Unterricht, aber auch zusätzlich zu vertiefen.

5. Klasse

1 Stunde geteilt

Profilfach Englisch Conversation

Pflichtunterricht

Wahlpflichtunterricht

6. Klasse Profilfach Englisch Conversation Wahlpflichtunterricht
7. Klasse bilingual klassenübergreifend Geographie Wahlfplichtunterricht
8. Klasse bilingual klassenübergreifend Geschichte Wahlpflichtunterricht
9. Klasse

1 Stunde Intensivierung im Klassenverband
bilingual klassenübergreifend Biologie

Pflichtunterricht
Wahlpflichtunterricht
10. Klasse Wirtschaftsenglisch Wahlunterricht
11. Klasse Wirtschaftsenglisch Wahlpflichtunterricht
12. Klasse Wirtschaftsenglisch mit englischer Zertifikatsprüfung:
LCCI-Zertifikat (London Chamber of Commerce and Industry) – B1
BEC Vantage (Business English Certificates der University of Cambridge) – B2 oder C1 .
Wahlpflichtunterricht

Fahrtenkonzept


Unser Fahrtenkonzept umfasst drei verschiedene Aspekte:

- Eine mehrtägige Fahrt in jeder Jahrgangsstufe,

- eintägige Unternehmungen an den Aktionstagen, die den Jahrgangsstufen entsprechend aufeinander abgestimmt sind sowie

- halb- oder ganztägige Studienfahrten, Projektgänge, Betriebsbesichtigungen und Exkursionen, Theater- und Konzertfahrten.

 

Mehrtägige Klassenfahrten

Die Schüler sollen dabei einerseits bestimmte Dinge kennenlernen und erfahren, andererseits aber als Gemeinschaft in der Klasse zusammenwachsen. Deshalb gibt es bei diesen Fahrten immer ein festes Tagesprogramm und gemeinsame Abendveranstaltungen, die den Zusammenhalt in der Klasse fördern sollen. Für Schüler und Lehrer ist es wichtig, den anderen einmal von einer persönlicheren Seite und nicht nur im Unterricht zu erleben und kennenzulernen.

Dafür ist folgendes Programm vorgesehen:

 5. Klassen

  Kennenlerntage (Beginn des Schuljahres)

 6. Klassen

  Erlebnistage Bayerischer Wald (Schuljahresende)

 7. Klassen

  Skilager (Halbjahr)

 8. Klassen

  Freiwillige Skifreizeit

  Pädagogische Erlebnistage (Bodenseeraum)

 9. Klassen

  Austausch / Kulturfahrt (Ostern)

 10. Klassen

  Freiwillige Fahrt nach Malaga / Italien (zw. Ostern und Pfingsten)

  Berlinfahrt (Schuljahresende)

 11. Klassen

  Abschlussfahrt (Schuljahresende)

Die Berlinfahrt der 10. Klassen und die Abschlussfahrt der 11. Klassen finden immer in der letzten ganzen Schulwoche eines Schuljahres Ende Juli statt.

 

Eintägige Unternehmungen an den Aktionstagen

Bei den beiden Aktionstagen meist Anfang Oktober und im Juni/Juli stehen besonders Ausflüge im Mittelpunkt, die den Unterricht der einzelnen Klassenstufe ergänzen sollen. Unterrichtsthemen aus verschiedenen Fächern werden aufgegriffen und durch gemeinsame Fahrten außer Haus vertieft.

Jahrgangsstufe 1. Aktionstag im Oktober 2. Aktionstag im Juni / Juli
 5. Klassen Kennenlernen der Innenstadt von Bayreuth

Besuch eines Bauernhofs, des Lindenhofs, des Botanischen Gartens oder der landwirtschaftlichen Lehranstalt in Bayreuth

 6. Klassen

Besuch Schlösser in und um Bayreuth (Neues Schloss, Eremitage, Fantaisie...)

Zoofahrt nach Nürnberg

 7. Klassen

Vorbereitung des Skilagers

Besuch einer Burganlage in Coburg, Kronach, Kulmbach oder der Fränkischen Schweiz

 8. Klassen

Museumsbesuch in Nürnberg

Ausflug ins Fichtelgebirge oder die Fränkische Schweiz

 9. Klassen

Sprachentag

Besuch der deutsch-deutschen Gedenkstätte in Mödlareuth
 10. Klassen Betriebsbesichtigung bzw. Fahrt ins Deutsche Museum nach München Zweitägige Besinnungstage mit selbst gewählten Themen
 11. Klassen Studienfahrt nach Weimar und Buchenwald Infotag zur Berufs- und Studienwahl
 12. Klassen Seminararbeitstag - - -

 

Profilklassen

Die Schüler der Forscherklassen, der Fußballklassen, der Sportklassen und der English Conservation Class der 5. und 6. Jahrgangsstufen haben zwei Projekttage, an denen sie gezielt einzelne Projekte gemeinsam untersuchen.

 

Halb- oder ganztägige Fahrten einzelner Klassen

Im Fachunterricht der einzelnen Klassen ergeben sich sehr unterschiedliche Möglichkeiten, den Unterrichtsstoff bei Studienfahrten, Projektgängen, Betriebsbesichtigungen und Exkursionen weiter zu veranschaulichen und zu erfahren.

Deutsch- und fremdsprachige Theater- oder Kinobesuche sowie Konzertfahrten ergänzen den Deutsch- und Sprachunterricht oder den Musikunterricht.

Anfangs- und Schlussgottesdienste sowie die Weihnachtsgottesdienste gehören zur religiösen Erziehung und Erfahrung unserer Schüler.

 

Hier erhalten Sie einige Einblicke in vergangene Veranstaltungen:

Fahrtenwoche 5. Jahrgangsstufe

Kennenlerntage Burg Wernfels

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Fahrtenwoche 6. Jahrgangsstufe

Erlebnistage Bayerischer Wald

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Weitere Informationen finden Sie hier.

Skilager 7. Jahrgangsstufe

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Freiwillige Skifreizeit 8. Jahrgangsstufe

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Fahrtenwoche 10. Jahrgangsstufe

Berlin

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Studienfahrten 11. Jahrgangsstufe

Barcelona

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Brighton

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Rom

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Bläserklasse


Wie im laufenden Schuljahr bieten wir unseren Schülern die Möglichkeit, sich für eine Bläserklasse anzumelden.

Konzept

Unsere Überlegungen dazu sind sehr einfach: Alle Schüler dieser Klasse lernen ein Instrument und spielen zwei Jahre lang als „Klassenorchester“ zusammen. Das macht nicht nur viel Spaß, sondern verbindet das Lernen musikalischer Grundlagen mit dem praktischen Musizieren in der Klassengruppe. Die Kinder erhalten eine solide Ausbildung auf einem Instrument und üben sich im Orchesterspiel. Sie erleben dabei Freude und Stolz sowie die positiven Aspekte beim gemeinsamen Musizieren wie die Entwicklung des Teamgeists und eines Verantwortungsgefühls in der Gruppe. Weitere Vorteile sehen wir in der Stärkung der Lernmotivation und des Selbstbewusstseins und in der mit dem Musizieren verbundenen Erhöhung der allgemeinen Konzentrationsfähigkeit.

Besetzung

Die Besetzung der Instrumente folgt dem Klangbild des symphonischen Blasorchesters mit einem ausgewogenen Verhältnis von Holz- und Blechblasinstrumenten.

Folgende Instrumente kommen dabei zum Einsatz:

  1. Querflöten
  2. Klarinetten
  3. Altsaxophone
  4. Trompeten
  5. Posaunen
  6. Euphonien und/oder Tuba

Instrument

Zu Beginn lernen die Kinder die Instrumente kennen und können diese ausprobieren. Sie geben dann drei Wunschinstrumente an und erhalten eines der drei gewählten Instrumente. Unsere erfahrenen Musik- und Instrumentallehrer achten dabei auf die besondere Eignung der Kinder für die verschiedenen Instrumente.

Unterricht

Die Bläserklasse ist auf zwei Jahre gemeinsamen Unterrichts ausgelegt. Nach den zwei Jahren können die Schüler im Wahlunterricht weiter gemeinsam musizieren, wenn sie es möchten. Diese Kenntnisse können auch im Rahmen der Oberstufe zum Abitur eingesetzt werden.

Der Instrumentalunterricht findet im Rahmen des regulären Musikunterrichts statt, die Kinder haben also keinen zusätzlichen Unterricht. Dabei werden sie eine Wochenstunde in Kleingruppen von einem erfahrenen Instrumentallehrer unterrichtet und haben eine Wochenstunde Orchesterprobe mit ihrem Musiklehrer.

Kosten

In den ersten beiden Jahren können die Instrumente von der Schule kostenlos gemietet oder aber von den Eltern gekauft werden.

Unterstufenkonzept


Ab dem Schuljahr 2019/2020 bietet sich für die Kinder der fünften Klassen die Möglichkeit ein selbstgewähltes Schwerpunktfach zu belegen, welches einmal wöchentlich in Kleingruppen unterrichtet wird - ohne Noten, ohne zusätzlichen Nachmittagsunterricht. Die Auswahl der Schwerpunktfächer ist gezielt so eingerichtet, dass zum einen Interessen aus dem regulären Unterricht erweitert werden können, zum anderen kann auch der Schwerpunkt selbst durch ein thematisch ausgerichtetes Wahlfachangebot ergänzt werden. Dieses wird dann in den kommenden Jahren der Unterstufe fortgeführt.

 

Forscherklasse

  • Interesse an Zahlen, Formen, Strukturen, Rätseln
  • Experimente mit Messgeräten, flüssigen und festen Stoffen
  • Computer und ihre Programmierung
  • Maschinen und technische Geräte
  • Wetter, Klima, Erdboden und Raumfahrt

 

Sportklasse

  • Sportliche Entdeckungsreise durch die bekannten Ballsportarten Fußball, Volleyball, Handball und Basketball
  • Altersgemäße Förderung motorischer Fertigkeiten, z.B. durch Bouldern, Turnen und Tanzen

 

Fußballklasse

  • wöchentliche Extrastunde Fußball am Vormittag
  • Leistungsförderung durch altersangemessene Übungen und Spielformen
  • hochwerte, neue und ausreichend vorhandene Fußballplätze sowohl im Sommer als auch im Winter mit entsprechendem Equipment

 

English Conversation-Class

  • Freude an englischer Konversation, in entspannter Atmosphäre Sicherheit gewinnen im Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben des Englischen
  • Motivierender Einsatz der I-Pads bei der Entwicklung kreativer Wettbewerbsbeiträge für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Leistungssportförderung


1. Unterstützende Maßnahmen für unsere Leistungssportler

  • Für sportliche Wettkämpfe oder Trainingslager schaffen wir Freistellungsmöglichkeiten vom Unterricht.
  • Es gibt unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, den regulären Sportunterricht während des Schuljahres auch durch Individualtraining zu ersetzen.
  • Bei Planungen von Schulaufgaben und anderen Prüfungen (Nachschriften, Terminierung) bemühen wir uns, sportliche Termine besonders zu berücksichtigen.
  • Auf besondere sportliche Anforderungen versuchen wir bei den Hausaufgaben Rücksicht zu nehmen.
  • Zum Nachlernen des versäumten Unterrichtsstoffs (kurzfristig nach Wettkämpfen oder Trainingslagern) kann für kurze Zeit ein gezielter individueller und kostenloser Förderunterricht in den Kernfächern eingerichtet werden.
  • Wenn es möglich ist, fassen wir unsere Sportler in „Sportklassen" zusammen, um den Sportunterricht noch intensiver leistungsbezogen ausrichten zu können, z. B. beim Konditions- und Krafttraining u. ä.
  • Herr Sebastian Lattermann (lattermann@wwg-bayreuth.de) ist am WWG fest installierter Ansprechpartner für Schüler, Eltern und Vereine und dient als Lotse für den Sportler in allen schulischen Angelegenheiten.

2. Zielsetzung:

  • Wir wollen Leistungssportlerinnen und -sportlern möglichst gute Rahmenbedingungen mit dem Ziel bieten, am WWG Schule und Sport möglichst optimal vereinbaren zu können und ihre Talente zu fördern.
  • Dabei ist uns eine enge Zusammenarbeit und Partnerschaft von Schule und Heimatverein sehr wichtig.
  • Welche Möglichkeiten wir bieten können, finden Sie auch in unserem Informationsschreiben.

Stützpunktschule Fußball


Es ist uns in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußballverband gelungen, dass das WWG ab dem Schuljahr 2015/2016 eine Stützpunktschule für Fußball ist. Konkret bedeutet dies, dass in Kooperation mit der Spvgg Bayreuth den Schülerinnen und Schülern weitere differenzierte Sportunterrichtsstunden (Fußball AG) angeboten werden, die zudem von ausgebildeten Fußballtrainern (C-Lizenz) geleitet werden. Aufgrund der Nachfrage legen wir auch Wert darauf, dass immer eine Trainerin einen eigenen DWU leitet. Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler können zusätzlich am Vereinstraining der Jugendmannschaften der sog. Altstadt teilnehmen und ihre Fähigkeiten ausbauen.
 

Im Rahmen der DFB-JUNIOR-COACH-Ausbildung wurden fußballbegeisterte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren im Rahmen einer kostenlosen 40-stündigen Schulung zum DFB-JUNIOR-COACH ausgebildet.

Die Ausbildung erfolgte direkt am WWG und wurde vom Bayerischen Fußball-Verband unterstützt und begleitet. Neben dem sportspezifischen Wissen wurde besonderer Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung der Nachwuchstrainer gelegt. Die 40 Übungseinheiten, die sowohl theoretische Grundlagen des Trainerdaseins als auch praktische Übungen beinhalteten, wurden teils zur Schulzeit, teils am Wochenende durchgeführt. Arnold Mehner, selbst angehender Lehrer und Ausbilder der Junior-Coaches: „Das Interesse und Engagement der jungen Fußballerinnen und Fußballer war sehr groß. Obwohl sie Samstag und Sonntag ganztägig zur Ausbildung antreten mussten, waren alle mit vollem Einsatz dabei. Alle 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen und können jetzt einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Verein oder in der Schule nachgehen.“

Im Anschluss an die Ausbildung und die offizielle Lizenzübergabe sollen die Jugendlichen frühzeitig Trainererfahrungen sammeln und selbst Kindern den Spaß am Fußball vermitteln. Als mögliche Einsatzorte kommen hierfür die Ausbildungsschule, eine kooperierende Grundschule, beispielsweise als Betreuer einer Fußball-Arbeitsgemeinschaft oder von Schulmannschaften bei schulsportlichen Wettbewerben wie dem DFB-SCHUL-CUP, JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA oder bei schulinternen Turnieren, sowie kooperierende Vereine in Frage. Interessierte Schulen und Vereine können über das Sekretariat des WWG an die Coaches herantreten und sie für das kommende Schuljahr oder die Fußballsaison 2017/18 gewinnen.

Stützpunktschule Mountainbike (bike-pool-Standort)


Die Intention


Unter der zentralen Forderung an den Schulsport, der Anregung zu lebenslangem Sporttreiben, kommt dem Radsport eine hohe Bedeutung zu. Im Schulalltag jedoch treffen die Lehrkräfte auf vielfältige Schwierigkeiten, wenn sie Fahrräder im Sportunterricht einsetzen wollen. Zum einen findet die Lehrkraft sehr unterschiedliches Material vor und zum anderen sind die Fahrräder der Schüler häufig in einem desolaten Zustand. Dies ist mithin ein Grund, weshalb der Einsatz von Fahrrädern im Sportunterricht nur wenig praktiziert wird.

 

Die Organisation


Wie kann man einen Bike-Pool an der eigenen Schule organisieren?
An jedem Pool-Standort ist durch den qualifizierten Standortbetreuer ein radsportpädagogisches Gesamtkonzept zu entwickeln. Danach richtet sich auch die Zahl der Mountainbikes aus: Bei überwiegend leistungssportlichem Einsatz in Sportarbeitsgemeinschaften oder Differenziertem Sportunterricht genügen ca. 15 Fahrräder, ansonsten können auch Räder bis zu Klassenstärke angeschafft werden.
Die Mountainbikes werden vom jeweiligen Standortbetreuer an einer Schule bereitgehalten.

Ein Vertrag über mindestens eine Sportarbeitsgemeinschaft (SAG) sollte zwischen Schule und Sportverein abgeschlossen werden. Die SAG sollte zwischen Februar und Oktober nach Möglichkeit dreistündig durchgeführt werden, um eine SAG-Pauschale der Kategorie 2 mit mindestens 70 Schuljahresstunden zu erreichen. Die Einbindung von Radsport in den Differenzierten Sportunterricht ist zusätzlich wünschenswert.
Durch die Mountainbikes aus dem Bike-Pool können nun gleiche materielle Voraussetzungen geschaffen werden, die Räder befinden sich in technisch einwandfreiem Zustand und haben hohen Aufforderungscharakter.

Seit April 2008 gibt es am WWG eine SAG-MTB in Kooperation mit der BikeSportBühne Bayreuth 30 schuleigene Mountainbikes der Firma Cube und 30 Helme der Firma Giro stehen den Schülern dafür zur Verfügung. Sie müssen also keine eigenen Räder mitbringen, um am Wahlunterricht teilzunehmen! Seit 2008 ist das WWG Bayreuth auch Bike-Pool-Standort.

Am WWG stehen für den Wahlunterricht Mountainbike mit den Lehrern, Tufan Karaca und Sebastian Fleßa, zwei ausgebildete Fachübungsleiter Rad zur Verfügung. Bei Bedarf stellt auch die BSB Bayreuth Fachübungsleiter ab.

 

Erziehungspartnerschaft


Förderprogramme


Liebe Eltern,

mit dieser Seite möchten wir Sie über vom Kultusministerium ausgewählte Förder- und Stipendienprogramme informieren. Der folgende Link führt Sie direkt auf eine Seite des Kultusministeriums und leitet Sie dann weiter auf die verschiedenen Förderprogramme:

Förderprogramme und Stipendien

Interessant für Abiturienten dürfte auch der vorletzte Punkt der Seite sein, der sie auf eine Seite mit verschiedenen Förderprogrammen für Studierende verweist.

Bei eventuellen Nachfragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Schulleitung.

Berufliche Orientierung am WWG


„Wo die Bedürfnisse der Welt mit deinen Talenten zusammentreffen, dort liegt deine Berufung.“ – Aristoteles

Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten bieten, ihre Talente wahrzunehmen und diese zu fördern, nicht nur für ihre schulische Laufbahn, sondern auch um sie für ihre spätere berufliche Karriere zu unterstützen. Daher fängt die berufliche Orientierung nicht erst bei der Entscheidung für einen Beruf an, sondern beginnt bereits mit dem Thema der „Selbstfindung – Wer bin ich?“ in der 5. Jahrgangsstufe und wird über die Informationsphase bis zur Entscheidung und Realisierung in der Oberstufe schrittweise ergänzt.

Dabei vermittelt das WWG als bayerisches Gymnasium nicht nur die vertiefte allgemeine Bildung, die für ein Hochschulstudium vorausgesetzt wird, es schafft auch zusätzliche Voraussetzungen für eine berufliche Ausbildung außerhalb der Hochschule (vgl. Art. 9 Abs. 1 BayEUG).

Das Fach Wirtschaft und Recht gilt als Leitfach für die Berufliche Orientierung. Weitere direkte Anknüpfungspunkte bieten für die einzelnen Phasen auch die unterschiedlichen Fachlehrpläne, vgl. http://www.berufsorientierung-gymnasium.bayern.de/curriculare-verankerung/anknuepfungen-im-fachlehrplan/

 

Am WWG werden in den einzelnen Jahrgangsstufen folgende Schwerpunkte gesetzt:

 

5. / 6. Jahrgangsstufe: Schwerpunkt Selbstfindung „Wer bin ich?“

Mögliche Bausteine

  • Profilunterricht
    • Forscherklasse
    • Sportklasse
    • Musicalklasse
    • English Conversation Class
  • Kennenlerntage

 

7. / 8. Jahrgangsstufe: Schwerpunkt Selbstfindung / Information

Mögliche Bausteine

  • Profil: Wirtschaftswissenschaftlicher und naturwissenschaftlich-technologischer Zweig
  • Girls' and Boys' Day (ab Jahrgangsstufe 8)
  • Betriebserkundungen
  • Wettbewerbe
  • Tag der Mathematik

 

9. / 10. Jahrgangsstufe: Schwerpunkt Information / Entscheidung

Mögliche Bausteine

  • Besuch der Handwerksmesse
  • Betriebspraktikum 9. Klasse
  • Abschlussveranstaltung des Betriebspraktikums der 9. Klassen (u. a. mit Ausbildungsscouts, Assessment-Center-Vorstellung, Knigge bei der Ausbildung, rechtliche Fragen)
  • Betriebspraktikum 10. Klasse
  • Planspiele (z.B. Planspiel Börse, Play the market)
  • Gerichtsbesuche
  • Wettbewerbe
  • Berufsinformationstag am WWG
  • Besuch des Berufsinformationszentrums der Bundesagentur für Arbeit
  • Beratungsfachkräfte der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen des Elternabends „Oberstufe“
  • Im Wirtschaft und Recht Unterricht
    • Praktikumsvorbereitung und -nachbereitung
    • Besuche der Schüler im Praktikum durch Lehrkräfte

 

11. / 12. Jahrgangsstufe: Schwerpunkt Entscheidung / Realisierung

Mögliche Bausteine:

  • Im Unterricht der P-Seminare:
    • Vorstellung eines Berufs
    • Anfertigung einer Bewerbungsmappe
  • Bewerbertraining durch externe Partner
  • Berufsinformation durch die Agentur-Berater
  • Plenumsveranstaltungen und externe Termine
  • Studieninformationstage an der Universität Bayreuth
  • Studieninformationstag am WWG
  • Berufsinformationstag am WWG

Kooperation mit der Handwerkskammer Oberfranken und der Kreishandwerkerschaft Bayreuth


Das WWG startet im Schuljahr 2018/2019 als erstes Gymnasium eine Kooperation mit der Handwerkskammer für Oberfranken und der Kreishandwerkerschaft Bayreuth.

„Angesichts großer Veränderungen in Schul- und Arbeitswelt gehen das WWG , die Handwerkskammer für Oberfranken (HWK) und die Kreishandwerkerschaft (KHS) miteinander eine vertiefte Bildungspartnerschaft ein.

Ziel dieser Kooperation ist, bei den Schülerinnen und Schülern des gymnasialen Bildungswegs frühzeitig Interessen und Fähigkeiten herauszubilden, die für den Arbeitsmarkt und gleichzeitig für das berufliche Fortkommen der jungen Menschen von Bedeutung sind.

Das WWG Bayreuth wird künftig im Rahmen der schulischen Berufsorientierung noch intensiver auf die Wirtschaftsgruppe Handwerk eingehen und den Schülerinnen und Schülern die beruflichen Karrierewege und -chancen im Handwerk nahebringen.

So wird unter anderem eine berufliche Ausbildung im Handwerk als Alternative zum Studium bzw. in Verbindung mit einem Studium beleuchtet. Zudem bereitet die Schule die nachfolgenden, gemeinsamen Aktivitäten mit dem Handwerk vor.

Unter Einbeziehung des Elternbeirats und der Schülermitverantwortung (SMV) der Schule wird das WWG die Maßnahmen fortlaufend evaluieren und aktiv an der Weiterentwicklung der Möglichkeiten der Berufsorientierung an Gymnasien im Bezug zum Handwerk mitwirken.“

(aus der Kooperationsvereinbarung)

 

In Zusammenarbeit mit der HWK für Oberfranken und die KHS Bayreuth werden nachfolgende Veranstaltungen durchgeführt:

7. Klassen: Tag des Handwerks in der Mathematik

Impressionen des ersten Tags des Handwerks in der Mathematik

Tag der Mathematik für die 7. Klassen des Bayreuther Gymnasiums WWG, Aktion 1 der Kooperation zwischen dem Bayreuther Handwerk und dem Gymnasium . Das heißt: Heute waren Handwerker die Mathematik-Lehrer der Jungen und Mädchen und zeigten ihnen, dass die für sie manchmal vielleicht abstrakten Formeln im beruflichen Alltag ständig eine Rolle spielen. Wie viele Balken dürfen auf einen Laster geladen werden? Wie viel Farbe braucht es, um eine Wand des Klassenzimmers knallig zu gestalten? Wie viele Pakete mit Parkett braucht es, um den Boden des Zimmers neu zu verlegen, und was kostet das dann eigentlich? Das alles und viel mehr erklärten Detlef Küfner von Elektro Küfner in Heinersreuth, Rainer Hübner von Holzbau Hübner, Jochen Förster - Die Malermeister in Gesees, Benjamin Wagner und Susanne Distler von Hertel Möbel und Harry Rausseck von der Handwerkskammer für Oberfranken.

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  • 8. Klassen Wirtschaftszweig: Digitalisierung im Handwerk
  • 9. Klassen: Werkstatttage und Potenzialanalyse / Berufsorientierungsprogramm (BOP)
  • 10. Klassen: Berufsmesse des Handwerks an der HWK, Gymnasialer Nachmittag

10. und 11. Klassen: Ausbildungsmesse am WWG mit Beteiligung der Handwerkskammer / KHS und deren Mitgliedsunternehmen

Impressionen des ersten Berufsinformationstags 2019 am WWG:

Am 27.11.2019 fand der erste Berufsinformationstag am WWG Bayreuth statt.

33 Unternehmen präsentierten sich den Schülern der 10. und 11. Jahrgangsstufe in verschiedenen Workshops.

Beim Speeddating hatten die Schüler die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit den Personalvertretern der Unternehmen sich über einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu informieren oder sich dafür zu bewerben.

In den Unternehmenspräsentationen stellten sich die Unternehmen im Klassenzimmer einer Gruppe interessierter Schüler vor und erörterten dabei die Möglichkeiten für Gymnasiasten, nach dem Abitur im entsprechenden Unternehmen Karriere zu machen.

Das Elterncafé in der Aula hatte einen Messecharakter. Hier konnten die Unternehmen mit Eltern und Schülern allgemein ins Gespräch kommen und so über Zukunftschancen diskutieren.

Als übergreifendes Angebot standen die Bundesagentur für Arbeit sowie die Bayreuther Wirtschaftsjunioren für Fragen rund ums Thema Ausbildung und duales Studium zur Verfügung.

Die teilnehmenden Unternehmen waren:

AIFS, Bundesagentur für Arbeit, GGSD, Glen Dimplex, Handwerkskammer Bayreuth, Hopf GmbH, Berufsfachschule für Hotelmanagement Pegnitz, Brauerei Maisel, Markgraf, Medi, Polizei, Schläger, Siemens, SiLi, Stäubli, VR Bank Bayreuth Hof, Wirtschaftsjunioren, Züblin, Deutsche Rentenversicherung, Heuberger Kältetechnik, Mediendesign an der Universität Hof, IHK Bayreuth mit Ausbildungsscouts, Motor Nützel, NKD, Rehau AG, Sparkasse Bayreuth, Euronics Baumann, AIFS, Medical School Regiomed, KSB, Tennet, Trompetter Guss

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© Foto: HWK für Oberfranken/S. Dörfler

  • 11. Klassen: Infoveranstaltung zum Dualen Studium im Handwerk