Am 6. und 7. März verwandelte sich das WWG erneut in eine lebendige Werkstatt voller Ideen, Technik und Teamgeist: 15 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 trafen sich zur diesjährigen „Langen Nacht der Roboter“, um sich intensiv auf den WRO‑Roboterwettbewerb am 4. Mai in Bayreuth vorzubereiten. Unterstützt wurden sie von vier engagierten Betreuern aus den Klassen 11 und 12 sowie dem besonderen Gast Manuel Selch, einem ehemaligen Schüler und langjährigen Robotik‑Teilnehmer, der extra aus München angereist war, um die Teams zu unterstützen.
Programmieren bis spät in die Nacht
Schon am Nachmittag legten die Teams hochmotiviert los. In kleinen Gruppen wurde konstruiert, verbessert und vor allem programmiert. Bei den Aufgaben der WRO müssen Bauteile, die z.T. zufällig platziert werden, auf einem 3m² Spielfeld verschoben, gestapelt und umgesetzt werden. An den Lösungsideen wurde dann konzentriert an den Laptops und am Roboterfelder gearbeitet. Immer wieder tauschten sich jüngere und ältere Teilnehmende aus, gaben sich Tipps und arbeiteten gemeinsam an Lösungswegen.
Abwechslung auf dem Hartplatz
Natürlich braucht intensives Denken auch sportlichen Ausgleich. Am frühen Abend ging es deshalb gemeinsam auf den Hartplatz – eine Runde Fußball, viel Lachen und frische Luft sorgten für neue Energie.
Filmabend und gemeinsame Zeit
Nach einer weiteren Programmier- und Bauphase gab es ein weiteres Highlight: einen Film rund um Roboter und Technik, passend zur langen Roboternacht. Mit Pizza für alle wurde der Klassenraum zum Kinosaal, und die Teilnehmenden ließen den Abend entspannt ausklingen, bevor es in die Schlafsäcke ging.
Frühstück und Endspurt
Am nächsten Morgen stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend gab es noch einmal Zeit für letzte Tests, Experimente und kleine Verbesserungen. Man merkte deutlich, wie stolz die jungen Teammitglieder auf ihre Fortschritte waren – und wie viel sie in einer einzigen Nacht gelernt hatten.



